Der Großbrand in Los Gallardos, in der südöstlichen spanischen Provinz Almería, hat mindestens 12 Todesopfer und sechs Verletzte gefordert. Die Regionalregierung Andalusiens bestätigte die Zahl der Todesopfer nach der Suche nach weiteren Opfern, einschließlich Personen, die noch in Fahrzeugen eingesperrt waren. Der Präsident der andalusienischen Regierung, Juanma Moreno, erklärte den Vorfall für eine große Tragödie. Auf dem Gebiet des Feuers gab es rund 150 Feuerwehren und Militärgeräte. Tausende von Einwohnern wurden evakuiert, und lokale Straßen wurden geschlossen. Die offizielle Ursache des Feuers wird noch untersucht, obwohl die Öffentlichkeit davon ausgeht, dass die Ursache mit dem weiteren Vorfall zusammenhängt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Selbst wenn ein Brand als Naturkatastrophe angesehen wird, kann sein Verhältnis zu Klimaveränderungen und globaler Erwärmung ein politisch umstrittenes Thema sein.






