Die Überschwemmung hat Nordluzon und die Cordilleras betroffen, was zu weit verbreiteten Überschwemmungen und Störungen in mehreren Regionen geführt hat. Der Anstieg des Wasserstands am Staudamm hat bei den lokalen Behörden und Bewohnern Bedenken ausgelöst, insbesondere angesichts der Rolle des Staudamms bei der Bereitstellung von Wasserkraft und Bewässerung für die umliegenden Gebiete.
Die Beamten haben die Situation genau überwacht, um sicherzustellen, dass die Struktur während dieser Periode erhöhter Niederschläge stabil und funktionsfähig bleibt. Das erhöhte Wasservolumen hat auch zu Diskussionen über mögliche Überschwemmungsrisiken geführt, obwohl keine unmittelbaren Bedrohungen für die nachgelagerten Gemeinden gemeldet wurden. 67 Millionen in landwirtschaftlichen Inputs zur Unterstützung von Bauern und Fischern, die von der Habagat und den beiden tropischen Wirbelstürmen betroffen sind. Diese Ressourcen umfassen Reis, Mais und Gemüsesamen, um betroffenen Gemeinden zu helfen, sich zu erholen und landwirtschaftliche Aktivitäten wieder aufzunehmen.
Darüber hinaus hat die DA die Verteilung von 1.007 Beuteln mit gebranntem Reis von der National Food Authority (NFA) an lokale Regierungsstellen in La Union und Batanes arrangiert. 67 Millionen für 5.005 versicherte Landwirte und Fischer durch die Philippine Crop Insurance Corp. (PCIC). Überlebens- und Wiederherstellungsdarlehen (SURE) des Agricultural Credit Policy Council (ACPC) bieten bis zu P25,000 pro Kreditnehmer an, die über drei Jahre ohne Zinsen zurückgezahlt werden können. Diese Bemühungen sind Teil einer breiteren Strategie zur Verringerung der wirtschaftlichen Auswirkungen der wetterbedingten Störungen auf die ländlichen Lebensgrundlagen.
Um die Herausforderungen des Wetters zu bewältigen, hat die DA verschiedene Maßnahmen ergriffen, um betroffene Produzenten beim Transport und Verkauf ihrer landwirtschaftlichen Produkte zu unterstützen. Zum Beispiel hat das DA Regional Field Office in der Cordillera Administrative Region (CAR) Pop-up-Stores in SM Baguio eingerichtet, um betroffenen Produzenten zusätzliche Marktmöglichkeiten zu bieten. In der Zwischenzeit überwacht das DA Regional Field Office II aktiv den Betrieb und erkundet Marktchancen am Nueva Vizcaya Agricultural Terminal (NVAT), um Produzenten aus der CAR zu helfen.
Die Koordinierung mit regionalen Katastrophenrisikoverminderungs- und -managementräten, lokalen Regierungsstellen und anderen relevanten Agenturen gewährleistet einen umfassenden Ansatz, um auf die Auswirkungen des verstärkten Südwestmonsuns und der beiden tropischen Wirbelstürme zu reagieren. Die laufende Überwachung der Rohstoffpreise und der Marktflüsse zielt darauf ab, das Verbraucherbewusstsein zu erhöhen und Preismanipulationen zu verhindern. Die Zivilluftfahrtbehörde der Philippinen (CAAP) berichtete, dass 13 Flüge am Montag aufgrund des schlechten Wetters im Zusammenhang mit dem Habagat betroffen waren. Von diesen wurden acht Flüge zu alternativen Flughäfen umgeleitet, während drei verpasste Annäherungen und zwei erforderliche Umgehungsversuche zutage traten.
Diese Störungen unterstreichen die breiteren Auswirkungen der Wetterbedingungen auf die Verkehrsinfrastruktur und -dienste, die sich sowohl auf die inländischen als auch auf die internationalen Reisepläne auswirken. Da die Region weiterhin mit den Folgen der jüngsten Wetterereignisse zu kämpfen hat, bleiben die Beamten wachsam in ihren Bemühungen, die Situation effektiv zu bewältigen. Die kontinuierliche Überwachung des Wasserspiegels des Staudamms wird neben der Bereitstellung der notwendigen Unterstützung für die betroffenen Gemeinden entscheidend sein, um in den kommenden Tagen Stabilität und Erholung zu gewährleisten.
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