Das Gerichtsverfahren gegen neun Polizisten, die beschuldigt wurden, in Kochani einen Brand verursacht zu haben, wurde mit der Vorlage von Sachbeweisen fortgesetzt. Das Gericht erhielt ein Dokument des Innenministeriums über die systematische Klassifizierung von Arbeitsplätzen, die trotz früherer Anträge auf Freigabe als "streng vertraulich" gekennzeichnet waren. Darüber hinaus wurde ein Bericht der Abteilung für interne Kontrolle über den Zeitraum März bis Juli 2023 vorgelegt, der ebenfalls als "streng vertraulich" gekennzeichnet war. Verteidiger Branko Kolev stellte die Frage, ob diese Dokumente freigegeben worden seien und ob die Verteidigung Zeugen in Bezug auf ihren Inhalt befragen könne. Staatsanwaltin Spasenka Andonovanova beantragte zusätzliche Zeit, um den Status der Dokumente zu überprüfen. Infolgedessen wurden die Zeugen freigelassen und für die nächste Anhörung 202 neu geplant. Während der Sitzung der Anklage stellte die Staatsanwaltschaft ein Fotoalbum mit 30 Bildern vor, das den Parkplatz in der Vorderseite des "P" - Diskols, Verkehrsschilder und mehrere Straßen und die Umgebung der Parkplätze des Hotels und des "Sakov" darstellte sie auch eine Erklärung für den 5. Januar 2022 in der Nähe des "Nationalen".
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt ein Rechtsverfahren, an dem Polizisten beteiligt sind, das aufgrund der möglichen Auswirkungen auf die Rechenschaftspflicht der Strafverfolgungsbehörden ein politisch heikles Thema darstellt.






