ON
← Zurück zum Feed
Επτά στις δέκα ελληνικές επιχειρήσεις δεν ενδιαφέρονται να εξαγοραστούν
GR📈 Konjunkturgestern

Επτά στις δέκα ελληνικές επιχειρήσεις δεν ενδιαφέρονται να εξαγοραστούν

Der Artikel berichtet über die Ergebnisse der EY Entrepreneurship Barometer Greece 2026-Umfrage, bei der 167 griechische Unternehmer zwischen Februar und März 2026 befragt wurden. Es wird hervorgehoben, dass 69% der griechischen Unternehmen nicht vorhaben, einen Teil ihrer Geschäftstätigkeit innerhalb der nächsten 12 Monate zu verkaufen, gegenüber 58% im Jahr 2025. Der Bericht weist auf einen allgemeinen Trend unter griechischen Unternehmen hin, Strategien an die aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen anzupassen, anstatt Expansion durch Fusionen oder Verkäufe zu verfolgen. Experten wie Basil Katsos und Markos Veremis betonen strukturelle Probleme wie Kleinbetriebe und Risikoaversion, was darauf hindeutet, dass diese Faktoren das Wachstum behindern. Es besteht auch Besorgnis über den Mangel an Nachfolgeplanung in familiengeführten Unternehmen, wobei nur 31% formale Pläne haben und nur 3% externe Berater suchen.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

1 Berichte

Kathimerini logoKathimeriniUnabhängigMittegestern
Επτά στις δέκα ελληνικές επιχειρήσεις δεν ενδιαφέρονται να εξαγοραστούν

Der Artikel berichtet über die Ergebnisse der EY Entrepreneurship Barometer Greece 2026-Umfrage, bei der 167 griechische Unternehmer zwischen Februar und März 2026 befragt wurden. Es wird hervorgehoben, dass 69% der griechischen Unternehmen nicht vorhaben, einen Teil ihrer Geschäftstätigkeit innerhalb der nächsten 12 Monate zu verkaufen, gegenüber 58% im Jahr 2025. Der Bericht weist auf einen allgemeinen Trend unter griechischen Unternehmen hin, Strategien an die aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen anzupassen, anstatt Expansion durch Fusionen oder Verkäufe zu verfolgen. Experten wie Basil Katsos und Markos Veremis betonen strukturelle Probleme wie Kleinbetriebe und Risikoaversion, was darauf hindeutet, dass diese Faktoren das Wachstum behindern. Es besteht auch Besorgnis über den Mangel an Nachfolgeplanung in familiengeführten Unternehmen, wobei nur 31% formale Pläne haben und nur 3% externe Berater suchen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Daten und Gutachten, ohne offen eine bestimmte politische Ideologie zu begünstigen. Er konzentriert sich auf die wirtschaftlichen Trends und Herausforderungen der griechischen Unternehmen, wobei er eine ausgewogene Sprache verwendet und mehrere Perspektiven von Unternehmern und Analysten anführt.

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 5 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen