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Behörden verbieten Kreuzfahrtschiff mit LGBTQ+-Touristen, in türkischen Häfen anzukommen
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Behörden verbieten Kreuzfahrtschiff mit LGBTQ+-Touristen, in türkischen Häfen anzukommen

Die türkische Regierung hat einem Kreuzfahrtschiff mit amerikanischen LGBTQ+-Touristen verboten, in türkischen Häfen anzudocken, unter Berufung auf "moralische Normen" und "Familienwerte". Die von Atlantis Events organisierte Kreuzfahrt sollte von Griechenland nach Venedig fahren, mit geplanten Stopps in Kusadasi und Istanbul in der Türkei. Die lokalen Behörden haben jedoch den Stopp abgesagt und behauptet, dass das Schiff - im Besitz von Virgin Voyages und voraussichtlich mit über 1.000 Passagieren - von Gruppen gebucht wurde, die für ein Verhalten bekannt sind, das mit türkischen gesellschaftlichen Werten unvereinbar ist. Die Kreuzfahrt wird jetzt alternative Stopps in Ägypten und Griechenland machen. Diese Entscheidung steht im Einklang mit der zunehmend konservativen Rhetorik der regierenden AK-Partei von Präsident Recep Tayyip Erdogan gegenüber der LGBTQ+-Gemeinschaft, die seit 2015 zu Verboten bei Pride-Paraden in Istanbul geführt hat.

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Behörden verbieten Kreuzfahrtschiff mit LGBTQ+-Touristen, in türkischen Häfen anzukommen

Die türkische Regierung hat einem Kreuzfahrtschiff mit amerikanischen LGBTQ+-Touristen verboten, in türkischen Häfen anzudocken, unter Berufung auf "moralische Normen" und "Familienwerte". Die von Atlantis Events organisierte Kreuzfahrt sollte von Griechenland nach Venedig fahren, mit geplanten Stopps in Kusadasi und Istanbul in der Türkei. Die lokalen Behörden haben jedoch den Stopp abgesagt und behauptet, dass das Schiff - im Besitz von Virgin Voyages und voraussichtlich mit über 1.000 Passagieren - von Gruppen gebucht wurde, die für ein Verhalten bekannt sind, das mit türkischen gesellschaftlichen Werten unvereinbar ist. Die Kreuzfahrt wird jetzt alternative Stopps in Ägypten und Griechenland machen. Diese Entscheidung steht im Einklang mit der zunehmend konservativen Rhetorik der regierenden AK-Partei von Präsident Recep Tayyip Erdogan gegenüber der LGBTQ+-Gemeinschaft, die seit 2015 zu Verboten bei Pride-Paraden in Istanbul geführt hat.

Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel beschreibt die Aktionen der türkischen Regierung als diskriminierend gegenüber LGBTQ+-Personen und verwendet Begriffe wie "Moral", "Familienwerte" und "Verhalten, das mit gesellschaftlichen Werten unvereinbar ist", um das Verbot zu rechtfertigen.

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