Der Artikel behandelt ein Signal, das die bulgarische europäische Staatsanwältin Theodora Georgieva während der Übergangsregierung Ende März dem Justizministerium übermittelte. In ihrem Bericht behauptete sie, von hochrangigen Mitgliedern der bulgarischen Staatsanwaltschaft und einer politisch sanktionierten Persönlichkeit aus den USA und Großbritannien bedroht worden zu sein. Das Signal wurde dem Innenministerium (MVR) zur Untersuchung übermittelt. Während das MVR die Drohungen gegen Georgieva untersuchte und ihr Schutz gewährte, untersuchten sie nicht den Teil, der sich auf den damaligen Chefankläger Borislav Sarafov bezog.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt beide Seiten der Situation dar, ohne offen eine bestimmte Perspektive zu bevorzugen. Er beschreibt die von der Staatsanwaltschaft und dem MVR ergriffenen Maßnahmen sowie die Behauptungen von Georgieva und Peevski, ohne eine voreingenommene Sprache zu verwenden oder Informationen selektiv wegzulassen.




