Der Artikel beschreibt neue Untersuchungen, die die maximale Größe von Megalodonen auf der Grundlage neu untersuchter Fossilien bestätigen. Zuvor wurden diese Schätzungen ausschließlich aus Fotografien eines einzelnen Wirbelsatzes abgeleitet, der in einer Kiesgrube in Dänemark Ende der 1970er Jahre entdeckt wurde. Diese Wirbel waren bis Anfang der 2010er Jahre unbeachtet gelagert worden, als sie von einem Mitarbeiter des Geologischen Museums in Kopenhagen wiederentdeckt wurden. Eine in *Palaeontologia Electronica* veröffentlichte Studie nutzte CT-Scans, um die Wirbelmaße zu bestätigen, was darauf hindeutet, dass der Megalodon bis zu 24,3 Meter lang und etwa 94 Tonnen schwer gewesen sein könnte. Die Entdeckung liefert empirische Beweise für frühere fotografische Schätzungen und unterstreicht die Bedeutung des Verständnisses der biologischen und ökologischen Auswirkungen dieses ausgestorbenen Riesenräubers.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert wissenschaftliche Erkenntnisse ohne offensichtliche ideologische Hintergründe und konzentriert sich auf die paläontologische Forschung, die Fossilienanalyse und die biologischen Implikationen, wobei er eine objektive Sprache verwendet und akademische Quellen wie *Palaeontologia Electronica* zitiert.






