Der Artikel befasst sich mit den Bedenken hinsichtlich des Ausbaus der Wasserkraft in der Schweiz aufgrund der jüngsten Dürrebedingungen. Der trockene Sommer und der schneefreie Winter haben die Wasserverfügbarkeit reduziert und die Wasserkraftproduktion beeinträchtigt. Antje Kanngiesser, CEO von Alpiq, einem wichtigen Akteur in der Wasserkraft, stellt fest, dass zwar vor fünf Jahren Vereinbarungen über 16 Projekte getroffen wurden, die Fortschritte jedoch ins Stocken geraten sind. Sie erkennt die Umweltauswirkungen der Infrastruktur an, betont aber die Notwendigkeit von Energie- und Wasserressourcen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich zwar mit Fragen der Umwelt- und Energiepolitik, die politisch aufgeladen sind, doch bleibt die Gestaltung ausgewogen.




