Der Artikel behandelt einen neuen Verordnungsvorschlag des kroatischen Ministeriums für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, der die Fischereiaufwand in bestimmten Meeresgebieten, insbesondere an der Westküste Istriens, einschränken soll. Der Vorschlag reduziert die Anzahl der Fangtage pro Monat für bestimmte Arten von Fischfang von 20 auf 5 Tage. Diese Maßnahme soll dem erheblichen Rückgang der Fischbestände, insbesondere der "srdel"-Arten, mit einem historisch niedrigen Biomasseniveau und Überfischungsraten, die die gewünschten Schwellen überschreiten, begegnen. Der Verordnungsvorschlag ist Teil einer breiteren Anstrengung, die langfristige Nachhaltigkeit der adriatischen Fischbestände zu gewährleisten. Der Vorschlag hat jedoch starke Reaktionen der lokalen Fischer ausgelöst, die befürchten, dass er sich negativ auf ihre Lebensgrundlagen auswirken wird, insbesondere während der Hochfischjahreisen. Die öffentliche Konsultation des Vorschlags dauerte nur zwei Tage.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Bericht stellt fest, dass die Fischereipolitik in den letzten zehn Jahren in den meisten Ländern der EU eine wichtige Rolle gespielt hat, insbesondere in den Niederlanden, in denen die Fischereiindustrie in den letzten zehn Jahren eine bedeutende Rolle gespielt hat.





