In den letzten Tagen haben starke Stürme mehrere europäische Regionen getroffen, die starke Regenfälle, Blitze und starke Winde mit sich brachten. Diese extremen Wetterereignisse haben Schäden verursacht und den Transport gestört, insbesondere in der Schweiz und Italien, wo Tornados Hunderte von Häusern beschädigt haben. Inzwischen haben auch Teile des südlichen Frankreichs ein intensives Wetter erlebt, was die weit verbreitete Natur des Phänomens unterstreicht.
Das Sturmwetter hat auch Zentraleuropa betroffen. Von Frankreich über die Alpen nach Deutschland, Österreich, Tschechien und Polen besteht ein erhöhtes Risiko für heftige Gewitter, starken Hagel, starken Wind und Überschwemmungen. In der Schweiz haben diese Wetterbedingungen bereits den Flugverkehr beeinträchtigt, was zur Stornierung von 27 Flügen aus Zürich geführt hat. Im Vereinigten Königreich haben starke Regenfälle nach einem ungewöhnlich trockenen und heißen Sommer Überschwemmungen und Verkehrsprobleme ausgelöst. Diese Entwicklungen unterstreichen die Schwere der aktuellen Wetterlage in der gesamten Region. In Kroatien deutet die Wettervorhersage auf eine allmähliche Verschiebung hin zu kühleren und variableren Bedingungen hin.
Nach Angaben des Meteorologen Tomislav Kozarić vom kroatischen Hydrometeorologischen Dienst (DHMZ) wird es am Samstag teilweise bewölkt mit meist milden Temperaturen sein.
In den Bergregionen Kroatiens werden Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad Celsius projiziert, während die nördliche Adriaküste wahrscheinlich etwa 31 Grad erreichen wird. Die Küste Dalmatiens wird mit Temperaturen zwischen 32 und 35 Grad die wärmste bleiben. Trotz des Abkühltrends bleibt das Risiko für gesundheitliche Auswirkungen aufgrund der anhaltenden Hitzewelle hoch, insbesondere für gefährdete Gruppen wie ältere Menschen, chronisch Kranke und Kinder. Das DHMZ hat Warnungen vor der gefährlichen Kombination aus hohen Temperaturen und lokalen starken Regenfällen mit Gewittern ausgegeben, die zu einer plötzlichen Verschlechterung der Wetterbedingungen führen könnten, einschließlich starker Niederschläge und Stürme.
Am Sonntag wird das Wetter sonniger werden, obwohl die Instabilität in der Atmosphäre andauern wird. Auf dem gesamten Festland werden sonnige Bedingungen vorherrschen, obwohl lokale Regenschauer immer noch auftreten können. An der Adriaküste wird das Wetter vorwiegend sonnig und heiß bleiben. Obwohl es derzeit keine Hinweise auf die Art des Wetters gibt, die in letzter Zeit Teile Westeuropas und Mitteleuropas betroffen hat, warnen Meteorologen vor erhöhter atmosphärischer Instabilität, insbesondere dort, wo sehr heiße und feuchte Luftmassen kältere treffen. Dies könnte zu plötzlichen Änderungen der Wettermuster führen, einschließlich starken Regens und starken Winds.
Die DHMZ hat auch Warnungen für Samstag ausgegeben, in denen sie vor den potenziellen Gefahren warnt, die durch die Kombination aus hohen Temperaturen und lokal verstärkten Gewittern entstehen. Rot warnt die Regionen Split und Dubrovnik wegen der schwerwiegenden Gesundheitsrisiken, die mit der Hitzewelle verbunden sind. Gelb warnt die Regionen Osijek, Zagreb, Karlovac, Gospić und Rijeka, was auf die Wahrscheinlichkeit stärkerer Gewitter hinweist, die zu einer plötzlichen Verschlechterung der Wetterbedingungen führen könnten, einschließlich starkem Regen und Sturmwind. Diese Warnungen unterstreichen die Notwendigkeit von Wachsamkeit und Vorbereitung der Bewohner, insbesondere während der Nachmittagsstunden, wenn das Wetter voraussichtlich verstärkt wird.
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