Stats NZ sammelt wöchentliche Nahrungsmittelpreisdaten aus der Lebensmittelvergleichsanwendung Grosave, um Preisänderungen während der Treibstoffkrise zu überwachen. Die App, die rund 70.000 Nutzer hat, hilft den Verbrauchern, den billigsten lokalen Supermarkt basierend auf ihren Einkaufslisten zu finden. Diese Initiative ergänzt bestehende Datenerhebungsmethoden, einschließlich monatlicher Supermarkt-Scanner-Daten und des Verbraucherpreisindex, der im Juni ein Zweijahreshoch von 4,1% erreichte. Stats NZ betonte, dass die neuen Daten zwar einen früheren Hinweis auf Preisbewegungen liefern, den etablierten Nahrungsmittelpreisindex jedoch nicht ersetzen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel informiert über die Datenerhebungsbemühungen einer Regierungsbehörde, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen, erläutert die technischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Datenerhebung, ohne eine klare Haltung zu den umfassenderen politischen Fragen zu Fuelkosten oder der


