Die bevorstehenden Zwischenwahlen haben zu einer erneuten Überprüfung der Vorgehensweise der Bundesregierung in Bezug auf die Wahlsicherheit geführt. Die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA) hat ihren operativen Schwerpunkt während der aktuellen Regierung reduziert, was Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit zur Erkennung ausländischer Einflussnahme aufwirft. Im Gegensatz dazu hat das Justizministerium landesweit Wahlbeobachter in allen 50 Bundesstaaten eingesetzt, was als die größte bisherige Anstrengung dieser Art beschrieben wird. Rechtliche Beschränkungen verhindern, dass diese Beobachter als Strafverfolgungsbeamte agieren oder Verhaftungen vornehmen, wie ein Bundesrichter entschieden hat. Darüber hinaus hat die Generalstaatsanwältin von Michigan Bedenken gegenüber dem Justizministerium geäußert, nachdem die Beobachter angeblich mit Wahlhelfern in Dearborn und Flint in Kontakt getreten waren, was als ein Handeln außerhalb ihres zugelassenen Aufgabenbereichs angesehen wird.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Die Berichterstattung betont, wie das CISA unter der Präsidentschaft zurückgefahren wird, und hebt gleichzeitig die rechtlichen Grenzen der Befugnisse des Justizministeriums hervor sowie den Widerstand auf Landesebene gegen die von Bundeseinrichtungen eingesetzten Kontrollorgane.





