Das US-Außenministerium hat dem britischen Rap-Duo Bob Vylan die Einreise in die Vereinigten Staaten verboten, nachdem es bei einer Aufführung auf dem Glastonbury Festival eine Menge anführte, die "Tod für die IDF" skandierte. Der stellvertretende Außenminister Christopher Landau erklärte, dass das Visum des Duos wegen ihrer "hasserfüllten Tirade" widerrufen wurde und betonte, dass Ausländer, die Gewalt und Hass verherrlichen, in den USA nicht willkommen sind. Der Vorfall ereignete sich während einer Live-Performance, die von der BBC gestreamt wurde, was zu Empörung der britischen Behörden führte, darunter Premierminister Keir Starmer, der die Hassrede verurteilte und zur Rechenschaft suchte. Die israelische Botschaft kritisierte die Gesänge als aufrührerisch und schädlich, während die Organisatorin des Glastonbury-Festivals Emily Eavis erklärte, dass ein solches Verhalten bei der Veranstaltung keinen Platz hat.
Tendenz-Einschätzung (Rechts): Der Artikel formuliert den Vorfall als einen klaren Verstoß gegen den akzeptablen Diskurs, der sich mit rechtsgerichteten Erzählungen ausrichtet, die die nationale Sicherheit, Anti-Hass-Rhetorik und die Bedeutung der staatlichen Kontrolle über ausländische kulturelle Einflüsse betonen.


