Das Mittelmeer, wie es den früheren Generationen bekannt war, könnte laut Wissenschaftlern aufgrund der schnellen Erwärmung und des Klimawandels dauerhaft verloren gehen. Die Hauptursache für diese Veränderungen sind Treibhausgasemissionen, die zu erhöhten Temperaturen im nahezu geschlossenen Meer geführt haben. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts könnte die Temperatur um zwei bis sechs Grad Celsius steigen, was zu häufigeren und intensiveren Hitzewellen führt. Invasive Arten, die durch den Suezkanal eindringen, verdrängen heimische Organismen und verursachen erhebliche ökologische Schäden. Über 1.000 invasive Arten wurden im Mittelmeer registriert, von denen etwa 800 jetzt etabliert sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert wissenschaftliche Erkenntnisse und Expertenwarnungen über Umweltveränderungen im Mittelmeer, ohne dabei eine politische Haltung einzunehmen.




