Das mexikanische Außenministerium (SRE) berichtete, dass es am Dienstagmorgen, den 18. Juli, keine bestätigten Fälle von mexikanischen Bürgern gab, die von einem Erdbeben der Stärke 7,1 in Kumamoto, der Insel Kyushu, im Süden Japans, betroffen waren. Das SRE brachte die Solidarität Mexikos mit Japan in dieser schwierigen Zeit zum Ausdruck und betonte, dass die mexikanische Botschaft in Tokio die Situation weiterhin genau überwacht. Im Falle eines Bedarfs an konsularischer Hilfe stellte das SRE eine 24/7-Notrufnummer für die mexikanische Vertretung in Tokio zur Verfügung. Die Botschaft erinnerte auch die mexikanische Gemeinschaft in Kyushu daran, die Anweisungen der lokalen Behörden zu befolgen und sich auf zukünftige Naturkatastrophen zu informieren und vorzubereiten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über die Maßnahmen der mexikanischen Regierung im Zusammenhang mit einer Naturkatastrophe im Ausland und konzentriert sich auf die Abwesenheit von mexikanischen Opfern und Solidaritätsbekundungen.






