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Serbische Dörfer voller luxuriöser Villen, aber fast ohne Menschen.
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Serbische Dörfer voller luxuriöser Villen, aber fast ohne Menschen.

Der Artikel beschreibt die luxuriösen Villen, die von Rückkehrern aus Westdeutschland in der Umgebung von Požarevac, Serbien, gebaut wurden. Diese Villen, die über Jahrzehnte von Arbeitern gebaut wurden, die den größten Teil ihres Lebens im Ausland verbracht haben, symbolisieren Erfolg, Heimweh und den Wunsch, Vermächtnisse für zukünftige Generationen zu hinterlassen. Trotz der erheblichen Investitionen bleiben viele dieser Häuser für den größten Teil des Jahres unbewohnt, wobei die Besitzer nur gelegentlich für Feiertage zu Besuch kommen. Die Villen, die oft mit großen Fenstern, Terrassen und lebendigen Fassaden geschmückt sind, sind zu einem bemerkenswerten Merkmal der Region geworden, obwohl einige Kritiker argumentieren, dass sie unnötige Überschüsse darstellen.

In den abgelegenen Dörfern um Požarevac, Serbien, entsteht ein auffallendes Bild: Große Villen, einst Symbole des Wohlstands und des Familienerbes, stehen heute weitgehend leer. Diese Häuser, die von Expatriates gebaut wurden, die Jahrzehnte im Ausland gearbeitet haben, sind zum Symbol für Erfolg und Sehnsucht geworden. Der Kontrast zwischen ihrem Wohlstand und der nahen Abwesenheit von Einwohnern hat die Einheimischen mit einem Gefühl der Melancholie gefühlt.

Gelegentlich kann man jemanden in der Nähe des örtlichen Stadions oder Marktes erblicken, aber die riesigen, luxuriösen Villen, die oft mit hohen Mauern, ausgedehnten Terrassen und großen Glasfassaden geschmückt sind, bleiben für einen Großteil des Jahres unbewohnt. Diese Szene wird in vielen Dörfern der Region wiederholt, wo die architektonische Pracht dieser Häuser in krassem Gegensatz zur ruhigen Einsamkeit steht, in der sie leben. Diese Villen, lokal als zdomcev Häuser bekannt, wurden von Personen gebaut, die den größten Teil ihres Lebens im Ausland, oft in Deutschland, verbracht haben. Viele von ihnen kehrten nach Jahren harter Arbeit in ihre Heimatdorf zurück und bauten mit ihren Ersparnissen verschwenderische Wohnungen, die ihre Errungenschaften widerspiegeln.

Während einige Kritiker argumentieren, dass solche Investitionen an anderer Stelle besser genutzt werden könnten, scheinen die Eigentümer nicht davon abgeschreckt zu sein. Tatsächlich gibt es unter ihnen ein Wettbewerbs-Element, wobei jeder danach strebt, immer beeindruckendere Strukturen zu schaffen. Einige dieser Häuser sind mehrstöckig, mit breiten Veranden, die sich in alle Richtungen erstrecken. Andere verfügen über hoch aufragende Tore und sind mit Videoüberwachungssystemen ausgestattet. Von außen ist das Ausmaß dieser Gebäude bereits beeindruckend, aber es wird von der Seite noch deutlicher. Sie erstrecken sich weit über das hinaus, was normalerweise als ein Familienhaus angesehen wird, und ähneln großen Komplexen, die für Veranstaltungen und Feiern geeignet sind. Im Inneren ist das Bild jedoch anders.

Schwere Vorhänge und geschlossene Fenster deuten darauf hin, dass die Innenräume für lange Zeit unberührt bleiben. Die Bewohner, meist ältere Männer, kehren nur gelegentlich zurück, typischerweise für Feiertage wie Weihnachten oder Neujahr. Für den Rest des Jahres liegen diese großen Anwesen ruhend, ihr Potenzial nicht realisiert. Dieses Muster reicht mehrere Jahrzehnte zurück.

Als Folge davon unterzeichnete Deutschland mit Jugoslawien Abkommen, darunter ein Abkommen von 1968, das die Rekrutierung ausländischer Arbeiter erlaubte. Im Laufe der Zeit wurde diese Migration zu einem tief verwurzelten Bestandteil des Lebens vieler Familien. Diejenigen, die im Ausland arbeiteten, schickten Geld nach Hause, was ihnen schließlich ermöglichte, diese Villen zu bauen.

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Serbische Dörfer voller luxuriöser Villen, aber fast ohne Menschen.

Der Artikel beschreibt die luxuriösen Villen, die von Rückkehrern aus Westdeutschland in der Umgebung von Požarevac, Serbien, gebaut wurden. Diese Villen, die über Jahrzehnte von Arbeitern gebaut wurden, die den größten Teil ihres Lebens im Ausland verbracht haben, symbolisieren Erfolg, Heimweh und den Wunsch, Vermächtnisse für zukünftige Generationen zu hinterlassen. Trotz der erheblichen Investitionen bleiben viele dieser Häuser für den größten Teil des Jahres unbewohnt, wobei die Besitzer nur gelegentlich für Feiertage zu Besuch kommen. Die Villen, die oft mit großen Fenstern, Terrassen und lebendigen Fassaden geschmückt sind, sind zu einem bemerkenswerten Merkmal der Region geworden, obwohl einige Kritiker argumentieren, dass sie unnötige Überschüsse darstellen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Beschreibung des Phänomens, ohne die Villen offen zu kritisieren oder zu loben. Er erkennt sowohl die symbolische Bedeutung der Villen als Erfolgsmarker an als auch die wirtschaftliche Kritik an ihrem Wert. Der Ton bleibt eher beschreibend als polemisch und vermeidet

Warum Faktentreue (75): The article provides a descriptive account of Serbian villas built by expatriates returning to their hometowns, aligning with common narratives found in cross-source reports. It mentions specific locations like Požarevac and Beranje, and describes the phenomenon of wealthy returnees building lavish

Warum Objektivität (60): The tone leans slightly towards a critical view of the villas being seen as unnecessary excess ('kič'), suggesting a potential bias. The article uses emotive language like 'srhljiv' and frames the phenomenon as both impressive and questionable, which introduces a degree of subjectivity rather than p

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