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Eine Russin aus dem Echo-Unfall: "Meine Sünde ist, dass ich ihre Freundin bin"
Slovenia🏛️ PolitikMittevor 3 Tagen

Eine Russin aus dem Echo-Unfall: "Meine Sünde ist, dass ich ihre Freundin bin"

Eine enge Freundin des slowenischen Präsidenten Nataša Pirc Musar, die nach einem kürzlichen Unfall im Kastelec-Tunnel unter öffentlicher Aufmerksamkeit steht, hat in einem Interview mit Mladina jegliche Beteiligung an russischen oder anderen Geheimdiensten bestritten. Die Frau, die sowohl slowenische als auch russische Staatsbürgerschaft besitzt, wurde zahlreichen Vorwürfen in Bezug auf eine potenzielle Zusammenarbeit mit russischen Geheimdiensten ausgesetzt. Sie bestreitet diese Behauptungen nachdrücklich und erklärt, dass sie nicht das ist, was andere behaupten, sie sei, obwohl einige ihr vielleicht nie glauben.

Die Kommentare wurden während eines Interviews mit Mladina gemacht, in dem sie die Arbeit für russische oder andere Geheimdienste leugnete und sich als bloßes Werkzeug gegen Präsidentin Natasa Pirc Musar bezeichnete. Die Frau, bekannt als Krivolucka, wurde nach Berichten untersucht, die darauf hindeuten, dass sie möglicherweise mit dem russischen Geheimdienst zusammengearbeitet hat. Sie betonte weiter, dass sie keine Kenntnis von geheimen Dokumenten, politischen Strategien oder geheimen Kommunikationen hatte und stellte fest, dass Pirc Musar eine klare Unterscheidung zwischen Freundschaft und beruflicher Pflicht machte.

Krivolucka teilte ihre persönliche Geschichte mit und enthüllte, dass sie in Krasnojarsk, Sibirien, geboren wurde und Wirtschaft studierte, bevor sie im Handel arbeitete, wo sie Roman Jeglic traf, der später ihr Ehemann wurde.

Während ihrer Zeit im Gefängnis versuchte sie, ihr Leben wieder aufzubauen, indem sie Bowling aufnahm, einen Sport, den sie zuvor in Russland gespielt hatte. Durch diese Aktivität traf sie Pirc Musar, der emotionale Unterstützung bot und ihr sogar Geld für Essen leihte. Pirc Musar berät sie auch in rechtlichen Angelegenheiten, einschließlich der Frage, wie sie ihren Status als Ausländer bewältigen kann. Nach ihrer Freilassung arbeitete sie kurz für die Familie von Pirc Musar, zunächst als Hausangestellte in einem der Hotels von Ljubljana. Mit einer persönlichen Arbeitserlaubnis fand sie später eine Anstellung in einer Firma, die Aufzüge herstellte, die auf den russischen Markt expandieren wollte.

Im Jahr 2012 halfen sie bei der Suche nach einer langfristigen Mietunterkunft, so dass sie die Miete bezahlen konnte, sobald sie es sich leisten konnte. Während dieser Zeit deckte sie weiterhin alle Lebenshaltungskosten, während sie sich an die Bedingungen eines langfristigen Mietvertrags mit einer russischen Einrichtung hielt, die ab 2015 die Vermieterin ihrer Wohnung wurde.

Ihre Teilnahme am slowenischen Bowlingverband führte dazu, dass sie das Land bei internationalen Wettbewerben vertrat, wo sie fünf Medaillen bei den Mittelmeermeisterschaften gewann und zweimal bei den Europameisterschaften antrat. Sie besuchte Russland zuletzt 2024 und pflegt Kontakt zu Freunden, ehemaligen Klassenkameraden und ihrer Familie.

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Maribor24 logoMaribor24UnabhängigMitteFaktentreue 65Objektivität 55vor 3 Tagen
Eine Russin aus dem Echo-Unfall: "Meine Sünde ist, dass ich ihre Freundin bin"

Eine enge Freundin des slowenischen Präsidenten Nataša Pirc Musar, die nach einem kürzlichen Unfall im Kastelec-Tunnel unter öffentlicher Aufmerksamkeit steht, hat in einem Interview mit Mladina jegliche Beteiligung an russischen oder anderen Geheimdiensten bestritten. Die Frau, die sowohl slowenische als auch russische Staatsbürgerschaft besitzt, wurde zahlreichen Vorwürfen in Bezug auf eine potenzielle Zusammenarbeit mit russischen Geheimdiensten ausgesetzt. Sie bestreitet diese Behauptungen nachdrücklich und erklärt, dass sie nicht das ist, was andere behaupten, sie sei, obwohl einige ihr vielleicht nie glauben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Darstellung der Leugnung der Spionagevorwürfe durch die Person, während sie ihre Beziehung zum Präsidenten und ihren persönlichen Hintergrund hervorhebt.

Warum Faktentreue (65): The article reports on statements made by a Russian-Slovenian woman who claims she is not involved with intelligence services and denies allegations against her. It references interviews with Mladina and includes quotes from the individual. While there is no primary source document, the information

Warum Objektivität (55): The tone of the article appears somewhat sympathetic to the interviewee, emphasizing her personal story and emotional response. The language used suggests a level of empathy rather than strict neutrality, potentially influencing the reader's perception of her credibility.

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