Sportverbände in Südkorea konnten ihre Büros im Olympischen Handball-Gymnasium in Seoul wieder betreten, nachdem sie drei Monate lang von Demonstranten blockiert worden waren, die den Wahlprozess des Betrugs beschuldigten und eine Wiederholung der Kommunalwahlen am 3. Juni forderten. Die Demonstranten versammelten sich zunächst in großer Zahl nach Berichten über Stimmzettelknappheit, haben sich aber seitdem deutlich verringert. Die Polizei eskortierte die Sportorganisationen und sorgte für Sicherheit, während sie ihre Sachen, einschließlich Computer und Dokumente, vor den Asiatischen Spielen in Aichi-Nagoya abholten. Die Behörden erklärten, dass vor den Sportgruppen ein spezielles Beratungsteam und Beamte der Nationalen Wahlkommission bereits auf die Website zugegriffen hatten, um Beweise zu erhalten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Darstellung der Situation und konzentriert sich auf die verfahrensrechtlichen Aspekte des Zugangs der Sportverbände zu ihren Büros und der Einbeziehung der Strafverfolgungsbehörden.




