Die griechischen Immobilienpreise sind in den letzten sieben Jahren stark gestiegen, mit einer deutlichen Beschleunigung seit 2022, so eine Analyse von Moody's. Der schnelle Anstieg könnte jedoch aufgrund von Faktoren wie demografischem Rückgang, reduzierter ausländischer Investitionen durch das Golden Visa-Programm und steigenden Baukosten zu Ende gehen. Während die Preise angestiegen sind und bis 2025 80% über dem Niveau von 2015 liegen, ist das Mietwachstum zurückgeblieben, was viele Einheimische, insbesondere jüngere Einwohner, unbezahlbar macht. Die Immobilienrenditen sind ebenfalls zurückgegangen, wobei einige Gebiete in Athen kaum mehr als inflationäre Gewinne bieten. Die wohlhabendsten Vororte weisen die niedrigsten Renditen auf, während bescheidenere Gebiete wie die westlichen Vororte und die zentralen Viertel relativ bessere Erträge haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine objektive Analyse der Trends auf dem Immobilienmarkt auf der Grundlage von Daten von Moody's, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.





