Ein Schnellboot mit 32 indischen Touristen und vier Besatzungsmitgliedern kenterte in der Nähe der Insel Phu Quoc im Süden Vietnams, was zu 15 Todesfällen und 21 Überlebenden führte. Die Behörden bestätigten, dass der Vorfall etwa 400 Meter von einem Touristengebiet entfernt aufgetreten ist, als das Boot von der Insel Hon May Rut Ngoai zurückkehrte. Die Rettungsaktionen umfassten nahe gelegene Schiffe und vietnamesische Grenzbeamte, Marine und Küstenwache, obwohl viele Opfer im Schiff gefangen waren, was die Operation komplizierte. Die indische Botschaft in Hanoi richtete Kontrollräume ein, um bei der Koordination für die Familien der Opfer zu helfen. Die Ursache des Unfalls wird noch untersucht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sachliche Informationen über einen tragischen Seeunfall dar, ohne offen eine politische Haltung zu bevorzugen.






