Im August 2026 kam es in der spanischen Enklave Ceuta zu einer Massenmigration von Migranten, was zu einer scharfen politischen Debatte in Europa führte. Rund 60.000 Menschen wurden in der Enklave getötet, was mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Enklave darstellt. Nach offiziellen Steuern starben einige Zehntausend Menschen. Kritik der spanischen Linkenregierung, geführt von Pedro Sánjem, belegt, dass ihre Migrationspolitik illegale Einwanderung förderte. Die Regierung genehmigte ein Programm zur Regelung des Status von mehreren hunderttausend Migranten, so dass die Parteien in den europäischen Staaten es als fehlgeschlagenes Signal bezeichneten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Migrationskrise als Folge der linken Politik der spanischen Regierung und hebt insbesondere die umstrittene Entscheidung hervor, die Legalisierung von Migranten ohne Papiere zu ermöglichen.






