Laut der philippinischen Verwaltung für atmosphärische, geophysikalische und astronomische Dienstleistungen (PAGASA) wurde am Samstag eine rote Regenwarnung für Metro Manila und acht Regionen in Luzon wegen starken Regens ausgegeben, die durch den südwestlichen Monsun verursacht wurden, der lokal als Habagat bekannt ist. m. Ortszeit. Die Warnung deutete an, dass die Region extreme Regenfälle erwarten könnte, was die Behörden veranlasste, die Bewohner aufzufordern, vorsichtig zu bleiben und Sicherheitsprotokolle zu befolgen. m. bestätigte, dass die Warnung für Metro Manila und andere Teile von Luzon in Kraft blieb. Die Agentur stellte fest, dass der südwestliche Monsun diese Gebiete weiterhin beeinflussen und anhaltende starke Regenfälle mit sich bringen würde.
Am Sonntag berichtete die Metropolitan Manila Development Authority (MMDA), dass die Gesamtniederschlagsmenge in Metro Manila innerhalb von 23 Stunden 186 Millimeter erreicht hatte. Diese Zahl wurde über einen Facebook-Post geteilt und unterstrich die Schwere der Situation. Die MMDA erklärte, dass die Niederschlagsmengen von PAGASA genau überwacht werden und die Notwendigkeit der Wachsamkeit bei Bewohnern und Beamten hervorhob.
Als sich die Auswirkungen des Habagat abzumildern begannen, aktualisierte PAGASA seine Prognosen, die darauf hindeuteten, dass die Monsunregen in bestimmten Teilen von Luzon zu nachlassen begannen. Allerdings warnte die Agentur, dass in den nächsten Tagen in mehreren Provinzen immer noch mäßige bis starke Regenfälle auftreten würden. Insbesondere in Gebieten wie Ilocos Norte, Ilocos Sur, La Union, Pangasinan, Batanes, Abra, Benguet, Zambales und Bataan werden unterschiedliche Niederschläge erwartet, die zu örtlichen Überschwemmungen und Erdrutschen führen könnten.
Diese Bedingungen stellten Herausforderungen für maritime Aktivitäten dar, wobei spezifische Warnungen für Küsten- und Hochlandregionen ausgegeben wurden. Die Agentur empfahl, dass Schiffsbetreiber Vorsicht walten lassen und sich an Sicherheitsrichtlinien halten, um Risiken im Zusammenhang mit den Wettermustern abzumildern. Trotz der anhaltenden wetterbedingten Herausforderungen bestätigte PAGASA, dass die tropische Depression Pilandok keinen direkten Einfluss auf die Philippinen haben würde. Die Agentur überwacht derzeit andere Wettersysteme außerhalb des philippinischen Verantwortungsbereichs und stellt sicher, dass alle Entwicklungen der Öffentlichkeit unverzüglich mitgeteilt werden.
Wenn sich die Situation weiterentwickelt, werden kontinuierliche Updates von PAGASA für Gemeinden, die sich auf mögliche Wetterfolgen vorbereiten, von entscheidender Bedeutung sein.
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