Das Southern Poverty Law Center (SPLC), bekannt für die Verfolgung von Hassgruppen, bekannte sich nicht schuldig an Bundesbetrugsvorwürfen, wonach es Spender in die Irre geführt habe, indem es nicht offenlegte, dass einige Gelder zur Bezahlung von Informanten innerhalb extremistischer Organisationen verwendet wurden. Das Justizministerium behauptet, dass das SPLC diese Gruppen finanziert habe, während es sich öffentlich dagegen aussprach, und wirft der Organisation vor, Spenden zur Rekrutierung von Extremisten und zum Kauf von KKK-Materialien verwendet zu haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Streits: die Betrugsvorwürfe des Justizministeriums und die Leugnung und Gegenbehauptung des SPLC bezüglich politischer Motivation.


