In Südkorea kam es in diesem Sommer zu einer rekordverdächtigen Hitzewelle, die 19 Todesopfer und über 2.200 Hitzeerkrankungen verursachte. Das extreme Wetter brachte in Yangsan einen Temperaturhöchststand von 42,5 ° C und setzte einen nationalen Rekord. Die koreanische Agentur für Seuchenkontrolle und -prävention meldete die Zahlen, die sich vom 15. Mai bis zum 3. August erstrecken. Präsident Lee Jae Myung forderte verstärkte Unterstützung für die von der Hitzewelle Betroffenen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Auswirkungen der Hitzewelle, zitiert offizielle Daten der koreanischen Agentur für Seuchenkontrolle und Prävention und bezieht sich auf Kommentare des Präsidenten.





