David Berkowitz, der "Son of Sam" Serienmörder, hat 50 Jahre nach seinen Verbrechen Misstrauen gegenüber den Medien geäußert und deren angebliche Verzerrung seiner Aussagen bezüglich der New Yorker Bewährungsgesetze kritisiert. Berkowitz, dessen erstes Opfer 1976 die 18-jährige Donna Lauria war, behauptet, dass die Medien seine Ansichten über vorgeschlagene Gesetze, die es älteren Gefangenen, einschließlich Gewaltverbrechern, erlauben könnten, auf Bewährung freigelassen zu werden, falsch dargestellt haben. Er lenkte Kritiker zu seinem Online-Archiv von Gefängnisschriften und Medienauftritten. Inzwischen erwägen New Yorker Gesetzgeber Reformen, die lebenslängliche Strafen ohne Bewährungsstrafe beseitigen könnten, was eine Debatte über die öffentliche Sicherheit auslöst. Überlebende und Familienmitglieder der Opfer haben solche Vorschläge kritisiert, wobei ein Überlebender eine wahre Familienkram-Dokumentation als Verleumdung bezeichnet hat.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Diskussion über die vorgeschlagene Bewährungshilfe als eine potenzielle Bedrohung der öffentlichen Sicherheit und betont die Risiken der Freilassung gewalttätiger Verbrecher.





