Einige US-Städte, darunter Albuquerque, New Mexico, und Portland, Oregon, haben eine Verkehrsmanagementstrategie namens "rest in red" umgesetzt, um Hochgeschwindigkeitsunfälle zu reduzieren. Dieser Ansatz beinhaltet, dass Verkehrssignale standardmäßig auf rot ausfallen, bis sich Fahrzeuge nähern, und dann den konformen Fahrern grünes Licht geben. Albuquerque berichtete von einem signifikanten Rückgang der Unfälle und Verletzungen nach dem Einsatz von Geschwindigkeitssensoren, die den Fahrern früh grüne Lichter geben, die sich an die angegebenen Grenzen halten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Sicht der "Rest in Red"-Initiative, in der sowohl positive Ergebnisse als auch die Bedenken der Kritiker diskutiert werden.





