Das Kulturministerium hat Vorschläge für Änderungen des Mediengesetzes und des RTVS-Gesetzes vorgelegt, um das Finanzhilfesystem für Medien zu reformieren und die zentralisierte Verwaltung bei RTVS wiederherzustellen. Die vorgeschlagenen Änderungen betonen die Finanzierung der Inhaltserstellung im öffentlichen Interesse, insbesondere kultureller und künstlerischer Inhalte, während die obligatorischen Förderniveaus für solche Zwecke entfernt werden. Nichtregierungsorganisationen, die in Medien tätig sind, würden die Förderfähigkeit für die Förderung des öffentlichen Interesses verlieren, und die Mittel würden sich direkt auf Medienproduktion konzentrieren, anstatt auf Entwicklungsinitiativen. Die Unterstützung des digitalen Übergangs für gedruckte und digitale Medien würde optional bleiben, basierend auf den Marktbedürfnissen und der staatlichen Finanzkapazität. Medien, die mit Programmierungsnetzwerken verbunden sind, würden von der finanziellen Unterstützung zur Förderung des Medienpluralismus und der redaktionellen Unabhängigkeit ausgeschlossen werden. Die Aufsicht über die Medien würde an die nationale Kommunikationsregulierungsbehörde AKOS übertragen, und die Regeln für die Offenheit der Eigentümer würden nur als physische Eigentümer aufgeführt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über Gesetzgebungsvorschläge, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen, und skizziert die vorgeschlagenen Änderungen neutral, wobei der Schwerpunkt auf Strukturreformen und politischen Veränderungen liegt, ohne eine voreingenommene Sprache oder eine selektive Beschaffung zu verwenden.





