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Ein Schock für das linke RTV: Ende der Selbstverwaltung, der Generaldirektor kehrt zurück!
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Ein Schock für das linke RTV: Ende der Selbstverwaltung, der Generaldirektor kehrt zurück!

Das Kulturministerium hat Vorschläge für Änderungen des Mediengesetzes und des RTVS-Gesetzes vorgelegt, um das Finanzhilfesystem für Medien zu reformieren und die zentralisierte Verwaltung bei RTVS wiederherzustellen. Die vorgeschlagenen Änderungen betonen die Finanzierung der Inhaltserstellung im öffentlichen Interesse, insbesondere kultureller und künstlerischer Inhalte, während die obligatorischen Förderniveaus für solche Zwecke entfernt werden. Nichtregierungsorganisationen, die in Medien tätig sind, würden die Förderfähigkeit für die Förderung des öffentlichen Interesses verlieren, und die Mittel würden sich direkt auf Medienproduktion konzentrieren, anstatt auf Entwicklungsinitiativen. Die Unterstützung des digitalen Übergangs für gedruckte und digitale Medien würde optional bleiben, basierend auf den Marktbedürfnissen und der staatlichen Finanzkapazität. Medien, die mit Programmierungsnetzwerken verbunden sind, würden von der finanziellen Unterstützung zur Förderung des Medienpluralismus und der redaktionellen Unabhängigkeit ausgeschlossen werden. Die Aufsicht über die Medien würde an die nationale Kommunikationsregulierungsbehörde AKOS übertragen, und die Regeln für die Offenheit der Eigentümer würden nur als physische Eigentümer aufgeführt.

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Ein Schock für das linke RTV: Ende der Selbstverwaltung, der Generaldirektor kehrt zurück!

Das Kulturministerium hat Vorschläge für Änderungen des Mediengesetzes und des RTVS-Gesetzes vorgelegt, um das Finanzhilfesystem für Medien zu reformieren und die zentralisierte Verwaltung bei RTVS wiederherzustellen. Die vorgeschlagenen Änderungen betonen die Finanzierung der Inhaltserstellung im öffentlichen Interesse, insbesondere kultureller und künstlerischer Inhalte, während die obligatorischen Förderniveaus für solche Zwecke entfernt werden. Nichtregierungsorganisationen, die in Medien tätig sind, würden die Förderfähigkeit für die Förderung des öffentlichen Interesses verlieren, und die Mittel würden sich direkt auf Medienproduktion konzentrieren, anstatt auf Entwicklungsinitiativen. Die Unterstützung des digitalen Übergangs für gedruckte und digitale Medien würde optional bleiben, basierend auf den Marktbedürfnissen und der staatlichen Finanzkapazität. Medien, die mit Programmierungsnetzwerken verbunden sind, würden von der finanziellen Unterstützung zur Förderung des Medienpluralismus und der redaktionellen Unabhängigkeit ausgeschlossen werden. Die Aufsicht über die Medien würde an die nationale Kommunikationsregulierungsbehörde AKOS übertragen, und die Regeln für die Offenheit der Eigentümer würden nur als physische Eigentümer aufgeführt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über Gesetzgebungsvorschläge, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen, und skizziert die vorgeschlagenen Änderungen neutral, wobei der Schwerpunkt auf Strukturreformen und politischen Veränderungen liegt, ohne eine voreingenommene Sprache oder eine selektive Beschaffung zu verwenden.

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Die Regierung ändert nach einem Jahr das Mediengesetz

Die slowenische Regierung hat weniger als ein Jahr nach der Umsetzung des Mediengesetzes Änderungen vorgeschlagen, um die Zuweisung öffentlicher Mittel an Medienunternehmen zu überarbeiten. Die Änderungen würden die Anzahl der für staatliche Mittel berechtigten Einrichtungen verringern, indem die obligatorischen Förderbeträge für die Erstellung von Inhalten und Sonderprogramme wie Studenten- oder lokale Radio- und Fernsehstationen entfernt würden. Stattdessen würden die Förderniveaus jährlich über den Staatshaushalt festgelegt. Nichtregierungsorganisationen, die sich auf die Entwicklung von Medien und neue Inhaltsformate konzentrieren, würden nicht mehr automatisch für eine Unterstützung qualifizieren. Darüber hinaus würden Mediennetze wie Next Media und Infonet Media die garantierte Finanzierung verlieren, obwohl sie weiterhin eine diskretionäre Unterstützung beantragen könnten. Der Vorschlag legt Wert auf gezielte Ausgaben für qualitativ hochwertige Inhalte und kulturelle Aktivitäten und befasst sich gleichzeitig mit Bedenken über zu breite Definitionen der Medienunterstützung.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die vorgeschlagenen Änderungen des Mediengesetzes in einem neutralen Ton und konzentriert sich auf die rechtlichen und finanziellen Auswirkungen, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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