Der Oberste Gerichtshof Indiens hat zwei Personen, die unter dem Gesetz zur Verhinderung rechtswidriger Handlungen (UAPA) angeklagt sind, die Kaution gewährt. Das Gericht stellte fest, dass diese Personen 12 Jahre in gerichtlicher Haft verbracht hatten, obwohl während des Prozesses nur 68 Zeugen befragt wurden. Diese Entscheidung unterstreicht Bedenken hinsichtlich der Dauer der Untersuchungshaft und der begrenzten Anzahl von Zeugen, die befragt wurden, und wirft Fragen über die Effizienz und Fairness des Rechtsverfahrens unter dem UAPA auf.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem, indem er die längere Untersuchungshaft und die geringe Anzahl der befragten Zeugen hervorhebt, was auf eine kritische Haltung gegenüber der Umsetzung des UAPA hindeutet.





