In dem Artikel werden die Ergebnisse von vier jüngsten Referenden in Slowenien diskutiert und die Auswirkungen von Fehlinformationen während der Kampagnen analysiert. Es wird betont, wie Aktivisten absichtlich falsche Behauptungen verbreiten, beispielsweise die Vermutung, dass es bei einem parlamentarischen Untersuchungsreferendum um die Einrichtung einer "politischen Polizei" ging, die die Wähler irreführte. Der Autor kritisiert die Mainstream-Medien, insbesondere RTV Slowenien, weil sie diese Unwahrheiten nicht angemessen angegangen haben. Ähnliche Taktiken wurden bei Referenden über das Wahlrecht für Ausländer und die Bedingungen für die Sozialhilfe angewendet, bei denen irreführende Erzählungen die öffentliche Meinung beeinflussten. Der Artikel stellt die Legitimität von Referenden auf der Grundlage falscher Informationen in Frage und reflektiert die breiteren Auswirkungen auf demokratische Prozesse.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel kritisiert den Missbrauch der Meinungsfreiheit durch Aktivisten und das Versagen der Mainstream-Medien, diese Unwahrheiten in Frage zu stellen, wobei insbesondere die Rolle von RTV Slovenia hervorgehoben wird.
Warum Faktentreue (85): The article provides specific details about the referendum campaign, including claims about misinformation regarding the parliamentary investigation commission being framed as a 'political police' by activists. These claims align with the general consensus found in other articles, though some assert
Warum Objektivität (60): The article uses emotionally charged language such as 'burna referendumska kampanja' (burning referendum campaign) and criticizes analysts and politicians for avoiding certain terms. It frames the issue as an attack on freedom of speech and implies bias among mainstream media without providing balan

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