Die Schülerin wurde von den Leuten an den Haaren gepackt, gespuckt und auf die Knie gezwungen.
Ein beunruhigender Vorfall, bei dem eine Gruppe von Mädchen in einer Grundschule in Zagreb ein junges Mädchen schikaniert hat, wurde gemeldet. Der Missbrauch, der Anfang Juni stattfand, beinhaltete, dass das Opfer gezwungen wurde, auf den Boden zu knien, verbalen Beleidigungen ausgesetzt und von mehreren Tätern körperlich angegriffen wurde. Unter den Angreifern befand sich einer, der versuchte, das Augenlid des Opfers zu "reparieren", um sie während eines Videos sichtbarer zu machen, während andere sie schob und an ihren Haaren zog. Die Polizei bestätigte, dass sie über den Vorfall informiert waren, und leitete eine strafrechtliche Untersuchung mit acht Mädchen ein. Behörden wie die örtliche Staatsanwaltschaft und die kroatische Sozialhilfeagentur wurden benachrichtigt. Die Schule berichtet, dass sie keine Kenntnis von den Identitäten der Kinder hatte, aber dass sie die Vorfälle gemeldet hatten. Einer der Angreifer hatte angeblich einen Elternteil des Opfers über soziale Medien bedroht, was zur weiteren Beteiligung der Polizei führte.
Eine Gruppe von Mädchen soll Anfang Juni vor einer Grundschule in Zagreb einem anderen Minderjährigen körperliche Misshandlungen und Erniedrigungen unterzogen haben, so die Polizei, die bestätigte, dass sie im Zusammenhang mit dem Vorfall acht Personen untersuchen. Das mutmaßliche Opfer wurde angeblich an den Haaren gezogen, bespuckt und gezwungen, zu knien, während es von den anderen Mädchen verbal missbraucht wurde.
Nach Berichten wurde das mutmaßliche Opfer von einer größeren Gruppe von Mädchen umgeben, die sie zwangen, sich auf den Boden zu knien. Einer der Täter sagte dem Mädchen, es solle sich entschuldigen, sie ungebildet genannt und beleidigt zu haben, aber die Entschuldigung wurde als unzureichend erachtet. Als Ergebnis musste das Mädchen den Satz mehrmals wiederholen, bevor es gehen durfte. Die Belästigung endete jedoch nicht damit. Nachdem sie versucht hatte, das Schulgelände zu verlassen, folgte ihr eines der Mädchen, um ihre Wimpern zu fixieren, was zu weiteren körperlichen Angriffen und dem Ziehen ihrer Haare führte.
Das Video des Vorfalls, das über Messaging-Apps wie WhatsApp weit verbreitet wurde, zeigt, dass das mutmaßliche Opfer von mehr als einem Mädchen körperlich angegriffen wurde. Die Polizei in Zagreb bestätigte, dass sie am selben Tag über den Vorfall informiert wurde, und startete sofort eine strafrechtliche Untersuchung.
Diese Erkenntnisse wurden den gleichen Institutionen, darunter der Gemeindeanwaltschaft und dem kroatischen Institut für Soziale Arbeit, in einem ergänzenden Bericht mitgeteilt. Die Schulbeamten der Institution, in der der Vorfall stattfand, gaben an, dass sie keine Kenntnis von der Identität der beteiligten Kinder haben. Sie betonten, dass sie den Fall den zuständigen Behörden gemeldet haben, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist.
Der Vorfall hat ernsthafte Bedenken über Peer-on-Peer-Gewalt und die Rolle der sozialen Medien bei der Verstärkung solcher Verhaltensweisen geweckt.
Der Fall unterstreicht die Herausforderungen, mit denen Schulen und Gemeinden bei der Bekämpfung von Mobbing und Peer-Gewalt konfrontiert sind, insbesondere wenn solche Vorfälle online an Bedeutung gewinnen.
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Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung des Vorfalls und konzentriert sich auf sachliche Berichterstattung, ohne offen eine politische Haltung zu bevorzugen.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 75): The article provides detailed descriptions of the incident based on available information and police statements. It accurately reports the police investigation involving eight girls and mentions the involvement of relevant authorities. However, some details may lack specific verification, and the em
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