Am 18. Juli 2026 versammelten sich Mitglieder mehrerer Organisationen in Mysuru, um gegen den Plan der Staatsregierung zu protestieren, Kambala - ein traditionelles Büffelrennen - während des Mysuru Dasara-Festivals einzubeziehen. Das Gemeinsame Aktionskomitee, das aus Gruppen wie der Karnataka Rajya Raitha Sangha (KRRS), der Dalit Sangharsha Samiti (DSS) und anderen bestand, argumentierte, dass Kambala nicht mit der kulturellen und religiösen Bedeutung des Dasara übereinstimmt. Sie verabschiedeten sechs Resolutionen, die die Abschaffung der Veranstaltung forderten, die Transparenz in der Festivalverwaltung, die Unterstützung lokaler Kunst und Traditionen, die Bereitstellung von Hilfe für dürre betroffene Bauern und die Behebung der Gesundheitsprobleme des Umweltaktivisten Sonam Wangchuk betonten. Prominente Persönlichkeiten wie Maj. Gen. (Ret.) S.G. Vombatkere und der ehemalige MLA A.T. Ramaswamy nahmen an der Demonstration teil.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Protest als eine kollektive Anstrengung sozialer, ökologischer und kultureller Gruppen, die sich für die Erhaltung des lokalen Erbes und der lokalen Traditionen einsetzen und gleichzeitig Regierungsentscheidungen kritisieren, die sie als kulturell unsensibel betrachten.





