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Die Schwestern des "Putney-Pusher"-Verdächtigen sagen, die DNA wird seinen Namen reinwaschen
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Die Schwestern des "Putney-Pusher"-Verdächtigen sagen, die DNA wird seinen Namen reinwaschen

Nicholas Brandram, ein ehemaliger Armeeoffizier, der im Vorfall "Putney Pusher" im Jahr 2017 verdächtigt wurde, in dem eine Frau vor einen Bus gestoßen wurde, ist nach Angaben seiner Schwestern durch Selbstmord gestorben. Die Schwestern behaupten, er sei unschuldig und glauben, dass die Untersuchung der Metropolitan Police einen immensen Druck auf ihn ausgelöst habe, der zu seinem Tod führte. Sie argumentieren, dass seine körperlichen Eigenschaften nicht mit der Beschreibung des Angreifers übereinstimmen, er hatte keine Verbindung zum Gebiet und er lieferte freiwillig eine DNA-Probe, die nie freigegeben wurde. Die Schwestern beschuldigen die Polizei der Fahrlässigkeit und Rücksichtslosigkeit und erklären, dass der Fall gegen ihren Bruder unerwartet aufgetaucht sei und entweder auf böswilligen oder falschen Vorwürfen basierte. Die Metropolitan Police räumte die Belastung der Untersuchung ein, äußerte sich jedoch nicht zu den spezifischen Behauptungen über Fahrlässigkeit.

Nicholas Brandram, der Verdächtige im Fall "Putney-Pusher", wurde laut seinen Schwestern in seinem Haus im Westen Londons tot aufgefunden. Die Schwestern Alexia Hicks und Sophie Voelcker sagten der BBC, dass ein DNA-Test den Namen ihres Bruders klären würde, der, wie sie behaupten, fälschlicherweise in den Vorfall von 2017 verwickelt war. Brandram wurde im Juni verhaftet, fast neun Jahre nachdem eine Frau auf der Putney Bridge vor einen fahrenden Bus gestoßen wurde. Er hatte der Polizei zwei Monate zuvor eine DNA-Probe gegeben, hatte aber noch keine Ergebnisse erhalten, sagten seine Schwestern. Die Schwestern beschuldigten die Metropolitan Police der Fahrlässigkeit und Rücksichtslosigkeit und behaupteten, ihr Bruder sei nicht der Angreifer.

Sie stellten fest, dass sein körperliches Aussehen nicht mit der Beschreibung des Täters übereinstimmte, und bemerkten, dass er ein verwelktes Bein von einer alten Verletzung der Armee und eine prominente militärische Tätowierung hatte.

Sie argumentierten, dass die polizeiliche Untersuchung ohne ausreichende Gründe begonnen habe und dass der DNA-Test, der ihn freisprechen könnte, unnötig verzögert worden sei. Sie erwähnten, dass ihr Bruder Frustration über die mangelnde Dringlichkeit bei der Aufklärung seines Namens geäußert habe, zumal er bereitwillig eine DNA-Probe zur Beschleunigung des Prozesses zur Verfügung gestellt hatte. Die Schwestern beschrieben die feindselige Natur von Brandrams Verhaftung und stellten fest, dass er von einer Gruppe bewaffneter Polizeibeamten und einer Medienbesatzung konfrontiert wurde. Während seiner Haft wurde er auch wegen des Verdachts des Drogenbesitzes verhaftet. Sie betonten die Verschlechterung seiner psychischen Gesundheit und schrieben dies dem anhaltenden Stress der Untersuchung zu.

Sie bemerkten, dass sein Name kurz nach seiner Verhaftung in den sozialen Medien durchgesickert wurde, was zu negativen Online-Kommentaren führte. Brandrams Familie besteht darauf, dass er sich aufgrund des immensen Drucks der Ermittlungen das Leben genommen hat. Sie kritisierten die Polizei dafür, dass sie die Ergebnisse des DNA-Tests nicht rechtzeitig zur Verfügung gestellt hatte, obwohl sie versichert hatten, dass die Ergebnisse innerhalb von vier Wochen verfügbar wären.

Sie erklärten, dass sie ihr Vertrauen in das Justizsystem und die Metropolitan Police gesetzt hatten und glaubten, dass die Untersuchung letztendlich die Unschuld ihres Bruders beweisen würde. Sie betonten, dass die Polizei sich seiner Unschuld bewusst war und entsprechend hätte handeln sollen.

Die Metropolitan Police bestätigte, dass die Ermittlungen gegen Brandram fortgesetzt werden und sich an den Polizeiwachenhund bezüglich des Kontakts mit Brandram vor seinem Tod gewandt hat.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 3 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

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4 Berichte

BBC News (UK) logoBBC News (UK)Staatlich / öffentlichProgressivFaktentreue 90Objektivität 70
Die Schwestern des "Putney-Pusher"-Verdächtigen sagen, die DNA wird seinen Namen reinwaschen

Nicholas Brandram, ein ehemaliger Armeeoffizier, der im Vorfall "Putney Pusher" im Jahr 2017 verdächtigt wurde, in dem eine Frau vor einen Bus gestoßen wurde, ist nach Angaben seiner Schwestern durch Selbstmord gestorben. Die Schwestern behaupten, er sei unschuldig und glauben, dass die Untersuchung der Metropolitan Police einen immensen Druck auf ihn ausgelöst habe, der zu seinem Tod führte. Sie argumentieren, dass seine körperlichen Eigenschaften nicht mit der Beschreibung des Angreifers übereinstimmen, er hatte keine Verbindung zum Gebiet und er lieferte freiwillig eine DNA-Probe, die nie freigegeben wurde. Die Schwestern beschuldigen die Polizei der Fahrlässigkeit und Rücksichtslosigkeit und erklären, dass der Fall gegen ihren Bruder unerwartet aufgetaucht sei und entweder auf böswilligen oder falschen Vorwürfen basierte. Die Metropolitan Police räumte die Belastung der Untersuchung ein, äußerte sich jedoch nicht zu den spezifischen Behauptungen über Fahrlässigkeit.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Schwerpunkt auf den Ansprüchen der Familie auf Unschuld und die systematischen Probleme innerhalb der Polizei spiegelt eine linke Einstellung wider.

Warum Faktentreue (90): This article provides consistent information across multiple sources, including the DNA test results, the timeline of the investigation, and the family's claims. It includes quotes from the sisters and references to the Met's response, aligning closely with the cross-source consensus.

Warum Objektivität (70): While the article presents the family's allegations, it also includes the Met's statement acknowledging the strain of investigations. However, the language used to describe the sisters' accusations ('malicious or mistaken') introduces some bias, though it is presented as a quote from the Met rather

BBC News (UK) logoBBC News (UK)Staatlich / öffentlichProgressivFaktentreue 88Objektivität 68
Bruder passt nicht zur Beschreibung des "Putney-Pushers", sagen die Schwestern des Verdächtigen der BBC

Die Schwestern von Nicholas Brandram, einem Mann, der verdächtigt wird, der "Putney-Pusher" zu sein, haben der BBC gesagt, dass ihr Bruder unschuldig sei, und haben die Metropolitan Police dafür kritisiert, dass es an Dringlichkeit bei der Reinigung seines Namens mangelt. Im Programm Today von BBC Radio 4 beschuldigten sie die Polizei, "nachlässig und rücksichtslos" zu sein, und behaupteten, ihr Bruder habe sich nach monatelangem Druck der Ermittlungen das Leben genommen. Die Schwestern Alexia Hicks und Sophie Voelcker äußerten Bedenken, dass die Polizei keine DNA-Tests durchgeführt habe, die Brandrams Unschuld hätten beweisen können, und bemerkten einen Rückgang seiner psychischen Gesundheit nach seiner Verhaftung.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Umgang der Polizei mit dem Fall in einem kritischen Licht und betont Fahrlässigkeit und Rücksichtslosigkeit, was mit einer linksgerichteten Perspektive übereinstimmt.

Warum Faktentreue (88): The article accurately reflects the sisters' claims about the lack of urgency in the DNA test and the impact on the suspect's mental health. It corroborates the timeline and the family's assertions, maintaining consistency with other reports.

Warum Objektivität (68): The article uses emotive language such as 'failed' and 'turmoil' to describe the experience of the suspect and his family. While it includes the Met's general acknowledgment of strain, it does not present counterpoints or balance the narrative with police perspectives.

The Independent logoThe IndependentUnabhängigMitteFaktentreue 87Objektivität 66
"Putney-Pusher" - Verdächtiger wollte für einen DNA-Test bezahlen, um seinen Namen reinzuwaschen, sagen Schwestern

Die Familie von Nicholas Brandram, einem Mann, der im Zusammenhang mit dem "Putney-Pusher"-Vorfall 2013 verhaftet wurde, behauptet, er habe versucht, einen privaten DNA-Test zu bezahlen, um seine Unschuld zu beweisen, nachdem er sich von der Metropolitan Police verlassen gefühlt hatte. Brandram wurde im Juni 2023 verhaftet, über neun Jahre nach dem Vorfall, bei dem ein Jogger eine Frau in einen fahrenden Bus geschoben hatte. Seine Familie sagt, die Polizei habe den Fall falsch gehandhabt, Informationen durchgesickert, die zu seiner Identifizierung online führten und erhebliche persönliche Belastung verursacht haben. Sie argumentieren, dass der Mangel an Dringlichkeit bei der Verarbeitung des DNA-Tests und das Versagen, eine ordnungsgemäße Aufstellung durchzuführen, die Untersuchung untergraben haben. Die Familie besteht darauf, dass Brandram nicht an dem Angriff beteiligt war und sich aufgrund des Drucks der laufenden Untersuchung das Leben genommen hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Perspektive der Familie und ihre Kritik an der Metropolitan Police, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

Warum Faktentreue (87): The article consistently reports the family's claims about the DNA test, the leak to the media, and the impact on the suspect's mental health. It aligns with other sources regarding the timeline and the family's insistence on innocence.

Warum Objektivität (66): The language used to describe the family's experience is emotionally charged, particularly phrases like 'scuppered the investigation' and 'instantly seen as guilty.' While the article includes the Met's general response, it lacks a balanced presentation of both sides.

Daily Mail logoDaily MailUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 65
Die Schwestern des Verdächtigen Putney Pusher verurteilen die Polizei für die "nachlässige" Behandlung des Falles, nachdem er sich das Leben genommen hatte - und sagen, dass der DNA-Test seinen Namen löschen wird

Die Schwestern von Nicholas Brandram, einem 44-jährigen Privatbanker, der im Zusammenhang mit dem Putney Pusher-Vorfall 2017 verhaftet wurde, haben die Metropolitan Police für ihre Behandlung des Falles kritisiert. Sie behaupten, die Polizei sei nachlässig in ihrer Untersuchung gewesen und habe sich verzögert, die Ergebnisse eines DNA-Tests zu liefern, der die Unschuld ihres Bruders beweisen könnte. Laut den Schwestern bot Brandram an, einen privaten DNA-Test zu bezahlen, um den Prozess zu beschleunigen, aber die Polizei versicherte ihm, dass die Ergebnisse innerhalb von vier Wochen kommen würden.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Perspektive der Familie, betont das Scheitern der Metropolitan Police und deutet auf systematische Fahrlässigkeit hin.

Warum Faktentreue (85): The article presents the sisters' claims about the Met Police's handling of the case and the DNA test, which aligns with the cross-source consensus. It mentions the timeline of events, the offer to pay for a private DNA test, and the family's assertion of innocence. However, it does not provide inde

Warum Objektivität (65): The tone is sympathetic to the family's perspective, using emotionally charged language such as 'failed our brother' and 'heartbreaking.' The article frames the police's actions negatively without presenting alternative viewpoints or official responses beyond the Met's general acknowledgment of stra

Wie jede Seite berichtete

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