Die Schwestern des "Putney-Pusher"-Verdächtigen sagen, die DNA wird seinen Namen reinwaschenNicholas Brandram, ein ehemaliger Armeeoffizier, der im Vorfall "Putney Pusher" im Jahr 2017 verdächtigt wurde, in dem eine Frau vor einen Bus gestoßen wurde, ist nach Angaben seiner Schwestern durch Selbstmord gestorben. Die Schwestern behaupten, er sei unschuldig und glauben, dass die Untersuchung der Metropolitan Police einen immensen Druck auf ihn ausgelöst habe, der zu seinem Tod führte. Sie argumentieren, dass seine körperlichen Eigenschaften nicht mit der Beschreibung des Angreifers übereinstimmen, er hatte keine Verbindung zum Gebiet und er lieferte freiwillig eine DNA-Probe, die nie freigegeben wurde. Die Schwestern beschuldigen die Polizei der Fahrlässigkeit und Rücksichtslosigkeit und erklären, dass der Fall gegen ihren Bruder unerwartet aufgetaucht sei und entweder auf böswilligen oder falschen Vorwürfen basierte. Die Metropolitan Police räumte die Belastung der Untersuchung ein, äußerte sich jedoch nicht zu den spezifischen Behauptungen über Fahrlässigkeit.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Schwerpunkt auf den Ansprüchen der Familie auf Unschuld und die systematischen Probleme innerhalb der Polizei spiegelt eine linke Einstellung wider.
Bruder passt nicht zur Beschreibung des "Putney-Pushers", sagen die Schwestern des Verdächtigen der BBCDie Schwestern von Nicholas Brandram, einem Mann, der verdächtigt wird, der "Putney-Pusher" zu sein, haben der BBC gesagt, dass ihr Bruder unschuldig sei, und haben die Metropolitan Police dafür kritisiert, dass es an Dringlichkeit bei der Reinigung seines Namens mangelt. Im Programm Today von BBC Radio 4 beschuldigten sie die Polizei, "nachlässig und rücksichtslos" zu sein, und behaupteten, ihr Bruder habe sich nach monatelangem Druck der Ermittlungen das Leben genommen. Die Schwestern Alexia Hicks und Sophie Voelcker äußerten Bedenken, dass die Polizei keine DNA-Tests durchgeführt habe, die Brandrams Unschuld hätten beweisen können, und bemerkten einen Rückgang seiner psychischen Gesundheit nach seiner Verhaftung.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Umgang der Polizei mit dem Fall in einem kritischen Licht und betont Fahrlässigkeit und Rücksichtslosigkeit, was mit einer linksgerichteten Perspektive übereinstimmt.
Die Schwestern des Verdächtigen Putney Pusher verurteilen die Polizei für die "nachlässige" Behandlung des Falles, nachdem er sich das Leben genommen hatte - und sagen, dass der DNA-Test seinen Namen löschen wirdDie Schwestern von Nicholas Brandram, einem 44-jährigen Privatbanker, der im Zusammenhang mit dem Putney Pusher-Vorfall 2017 verhaftet wurde, haben die Metropolitan Police für ihre Behandlung des Falles kritisiert. Sie behaupten, die Polizei sei nachlässig in ihrer Untersuchung gewesen und habe sich verzögert, die Ergebnisse eines DNA-Tests zu liefern, der die Unschuld ihres Bruders beweisen könnte. Laut den Schwestern bot Brandram an, einen privaten DNA-Test zu bezahlen, um den Prozess zu beschleunigen, aber die Polizei versicherte ihm, dass die Ergebnisse innerhalb von vier Wochen kommen würden.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Perspektive der Familie, betont das Scheitern der Metropolitan Police und deutet auf systematische Fahrlässigkeit hin.
"Putney-Pusher" - Verdächtiger wollte für einen DNA-Test bezahlen, um seinen Namen reinzuwaschen, sagen SchwesternDie Familie von Nicholas Brandram, einem Mann, der im Zusammenhang mit dem "Putney-Pusher"-Vorfall 2013 verhaftet wurde, behauptet, er habe versucht, einen privaten DNA-Test zu bezahlen, um seine Unschuld zu beweisen, nachdem er sich von der Metropolitan Police verlassen gefühlt hatte. Brandram wurde im Juni 2023 verhaftet, über neun Jahre nach dem Vorfall, bei dem ein Jogger eine Frau in einen fahrenden Bus geschoben hatte. Seine Familie sagt, die Polizei habe den Fall falsch gehandhabt, Informationen durchgesickert, die zu seiner Identifizierung online führten und erhebliche persönliche Belastung verursacht haben. Sie argumentieren, dass der Mangel an Dringlichkeit bei der Verarbeitung des DNA-Tests und das Versagen, eine ordnungsgemäße Aufstellung durchzuführen, die Untersuchung untergraben haben. Die Familie besteht darauf, dass Brandram nicht an dem Angriff beteiligt war und sich aufgrund des Drucks der laufenden Untersuchung das Leben genommen hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Perspektive der Familie und ihre Kritik an der Metropolitan Police, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.