Die regierende Kongresspartei in Karnataka hat Bedenken geäußert, dass mehr als 84 Millionen Wähler während einer speziellen Revisionsübung aus dem Wählerverzeichnis des Staates entfernt werden könnten. Die Partei argumentiert, dass Wähler, die als "abwesend, verschoben, tot, doppelt oder andere" kategorisiert sind, aufgrund unvollständiger Überprüfungen fälschlicherweise gelöscht werden könnten. Der Chief Electoral Officer des Staates, V Ankumbukar, hat jedoch die Vorwürfe von Massenentfernungen geleugnet und erklärt, dass keine automatischen Entfernungen stattfinden und dass die Überprüfungsprozesse fortgesetzt werden. Er betonte, dass auch nach der Digitalisierung noch Korrekturen vorgenommen werden können. Die Wahlkommission hat die Überprüfungsperiode bis zum 8. August verlängert, wobei die endgültige Wählerliste am 19. Oktober veröffentlicht werden soll.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem aus der Perspektive der Besorgnis der Kongresspartei über die Entfremdung von Wählern, betont die Risiken falscher Löschungen und hebt die Forderung der Partei nach zusätzlichen Überprüfungsmaßnahmen hervor.






