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Šipan line d.o.o. aus Dubrovnik hat nichts mit dem Schiffsunfall in Montenegro zu tun
Croatia🏛️ PolitikMittevor 18 Std.

Šipan line d.o.o. aus Dubrovnik hat nichts mit dem Schiffsunfall in Montenegro zu tun

In dem Artikel heißt es, dass Šipan line d.o.o., ein in Dubrovnik ansässiges Unternehmen, keine Verbindung zu einem Seeunfall in Montenegro hat, bei dem ein ausländischer Staatsbürger schwer verletzt wurde. Das Unternehmen behauptet, dass ein illustratives Foto ihres Segelflugzeugs, das fälschlicherweise in einem am 13. Juli 2026 veröffentlichten Nachrichtenartikel von tportal verwendet wurde, eine falsche Assoziation zwischen dem Unternehmen und dem tragischen Ereignis geschaffen hat. Das Foto, das im Besitz von Šipan line ist, wurde in einem Artikel mit dem Titel "Unfall in Plava Spilja: Glider schwer verletzte britische Touristen" verwendet. Das Unternehmen betont, dass sie nie an dem Vorfall beteiligt waren und dass ihre Aktivitäten professionell und sicherheitsorientiert sind. Sie stellen fest, dass das irreführende Bild ihren Ruf und das Vertrauen bei Partnern und Kunden beschädigt hat. Das umstrittene Foto wurde inzwischen entfernt und durch eine neue Illustration ersetzt.

Ein in Dubrovnik ansässiges kroatisches Unternehmen hat jede Verbindung zu einem jüngsten Seeunfall in Montenegro bestritten, nachdem behauptet wurde, dass sein Segelflugzeug fälschlicherweise in einer Nachricht über den Vorfall verwendet wurde. , erklärte, dass weder es noch seine Schiffe oder Mitarbeiter an dem tragischen Ereignis beteiligt waren. Die Verwirrung entstand aus der Verwendung eines Fotos eines seiner Segelflugzeuge in einem Nachrichtenartikel, der am 13. Juli 2026 von tportal veröffentlicht wurde. Der Artikel mit dem Titel AccUnfall in Plava Spilja: Glider schwer verletzte britische Touristen, beschrieb einen schweren Verkehrsunfall in Montenegro, bei dem ein ausländischer Staatsbürger schwer verletzt wurde. , wurde als Illustration verwendet, was zu Missverständnissen führte.

Das Unternehmen wies darauf hin, dass diese Verwendung eine falsche Assoziation zwischen ihm und dem tragischen Vorfall geschaffen hat, was seinem Ruf und dem Vertrauen bei Kunden und Partnern schadet. o. betonte, dass es keine Rolle bei dem Seeunfall spielte. Es stellte fest, dass das Unternehmen seit langem für seinen verantwortungsvollen, professionellen und erfolgreichen Betrieb bei der Beförderung von Passagieren und der Organisation von Küstenreisen bekannt ist und immer die höchsten Sicherheitsstandards und Sorgfalt für alle Gäste anwendet.

Das Unternehmen äußerte sich enttäuscht über den Fehler und betonte, dass es Schritte unternommen habe, um die Situation umgehend zu korrigieren. Es bekräftigte auch sein Engagement für die Aufrechterhaltung des hohen Service- und Sicherheitsniveaus, das seinen Betrieb seit Jahren definiert. o. ist hauptsächlich in der Adria tätig und bietet Personenverkehr und Tourismusdienstleistungen an.

Das Unternehmen hat eine Geschichte der Teilnahme an lokalen Tourismus-Initiativen und wurde für seine Beiträge zur regionalen Wirtschaft und zum Engagement der Gemeinde gelobt. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung einer genauen Medienrepräsentation, insbesondere wenn es um sensible Themen wie Unfälle mit Touristen geht. Der Missbrauch von Bildern kann zu unbeabsichtigten Folgen führen, einschließlich Reputationsschäden und öffentlicher Fehlinformationen.

Der Vorfall befindet sich noch unter interner Überprüfung, und weitere Maßnahmen werden erforderlichenfalls ergriffen, um Transparenz und Rechenschaftspflicht zu gewährleisten.

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tportal logotportalUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 18 Std.
Šipan line d.o.o. aus Dubrovnik hat nichts mit dem Schiffsunfall in Montenegro zu tun

In dem Artikel heißt es, dass Šipan line d.o.o., ein in Dubrovnik ansässiges Unternehmen, keine Verbindung zu einem Seeunfall in Montenegro hat, bei dem ein ausländischer Staatsbürger schwer verletzt wurde. Das Unternehmen behauptet, dass ein illustratives Foto ihres Segelflugzeugs, das fälschlicherweise in einem am 13. Juli 2026 veröffentlichten Nachrichtenartikel von tportal verwendet wurde, eine falsche Assoziation zwischen dem Unternehmen und dem tragischen Ereignis geschaffen hat. Das Foto, das im Besitz von Šipan line ist, wurde in einem Artikel mit dem Titel "Unfall in Plava Spilja: Glider schwer verletzte britische Touristen" verwendet. Das Unternehmen betont, dass sie nie an dem Vorfall beteiligt waren und dass ihre Aktivitäten professionell und sicherheitsorientiert sind. Sie stellen fest, dass das irreführende Bild ihren Ruf und das Vertrauen bei Partnern und Kunden beschädigt hat. Das umstrittene Foto wurde inzwischen entfernt und durch eine neue Illustration ersetzt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Korrektur eines missbräuchlichen Bildes dar, ohne eine klare ideologische Haltung einzunehmen.

Warum Faktentreue (85): The article explains that a photo of a glider owned by Šipan line d.o.o. was incorrectly used in a news story about an accident in Montenegro, creating a false association between the company and the incident. It clarifies that the company and its employees were not involved in the accident. The inf

Warum Objektivität (75): The tone is defensive, as the company is addressing a public relations issue. While the content is factual, there is some editorializing in the explanation of why the image was misleading and how it affected the company's reputation. The language leans slightly toward protecting the company's image.

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