Die Interamericana Pressesellschaft (SIP) warnte bei der Eröffnung der Konferenz SIPConnect 2026 in Miami vor dem "Rückgang" der Pressefreiheit in den Vereinigten Staaten und wies darauf hin, dass das Land nicht mehr am Rande dieser Tendenz steht. Carlos Lauría, Geschäftsführer der SIP, betonte die Schwere der Situation und erwähnte Druck auf Journalisten, Gerichtsverfahren gegen Medien, feindliche Rhetorik und Einschränkungen des Zugangs zu Informationen. Er kritisierte auch die Maßnahmen der US-Behörden, wie die gerichtliche Vorladung gegen Journalisten der New York Times und die verbalen Angriffe des Ex-Präsidenten Donald Trump gegen weibliche Journalisten. Außerdem erwähnte er die Verhaftung des venezolanischen Journalisten Wilmer Solano durch ICE. Die Konferenz wird Themen wie künstliche Intelligenz, Hörer und nachhaltige Modelle im Mediensektor behandeln.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert eine kritische Herangehensweise an die Politik und Handlungen der Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit der Pressefreiheit und verwendet Begriffe wie "Rückschritt", "Schwere", "offene und brutale Verfolgung" und "feindliche Rhetorik".




