Die Regierung von Singapur hat 50.000 US-Dollar (ca. 64.700 S-Dollar) zugesagt, um die Wiederaufbaumaßnahmen Venezuelas nach den zwei starken Erdbeben am 24. Juni zu unterstützen, bei denen über 3.500 Menschen ums Leben kamen und Tausende vertrieben wurden. Außenminister Vivian Balakrishnan kündigte den Beitrag über einen Facebook-Post an und betonte die Solidarität Singapurs mit den betroffenen Gemeinden. Die Mittel werden an den von der Entwicklungsbank Lateinamerikas und der Karibik verwalteten Venezuela Recovery and Reconstruction Fund weitergeleitet. Darüber hinaus hatte das Rote Kreuz von Singapur zuvor 100.000 S-Dollar an humanitärer Hilfe zur Unterstützung sofortiger Hilfsmaßnahmen, einschließlich Such- und Rettungseinsätze und medizinischer Notfallversorgung, zugesagt. Die Erdbeben mit einer Stärke von 7,2 und 7,5 auf der Richterskala gehörten zu den stärksten Auswirkungen auf Venezuela in über einem Jahrhundert, was zu erheblichen Opfern und Vertreibungen führte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen faktischen Bericht über die humanitäre Hilfe Singapurs nach einer Naturkatastrophe in Venezuela und konzentriert sich auf die Reaktion der Regierung und das Ausmaß der Krise.


