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Die Prozesse werden verschoben, weil es keine Schreiber gibt.
Croatia🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativenvor 10 Tagen

Die Prozesse werden verschoben, weil es keine Schreiber gibt.

Die kroatische Gewerkschaft SDLSN (Sindicat državnih i lokalnih službenika i namještenika) hat gewarnt, dass sich Gerichtsverfahren aufgrund eines Mangels an Gerichtsangestellten verzögern, was sie als Folge von laufenden Fragen bezeichnen, die seit drei Jahren aufgeworfen wurden, einschließlich eines zweimonatigen Streiks im Jahr 2023. Sie stellen fest, dass in einigen Gerichten chronisch kein Verwaltungspersonal vorhanden ist, was dazu führt, dass Anhörungen nach Belieben des verfügbaren Personals und unzureichender Kandidaten für Wettbewerbe geplant werden. Als Beispiel erwähnen sie die jüngsten Verzögerungen am Stadtzivilgericht in Zagreb.

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HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichProgressivvor 10 Tagen
Die Prozesse werden verschoben, weil es keine Schreiber gibt.

Die kroatische Gewerkschaft SDLSN (Sindicat državnih i lokalnih službenika i namještenika) hat gewarnt, dass sich Gerichtsverfahren aufgrund eines Mangels an Gerichtsangestellten verzögern, was sie als Folge von laufenden Fragen bezeichnen, die seit drei Jahren aufgeworfen wurden, einschließlich eines zweimonatigen Streiks im Jahr 2023. Sie stellen fest, dass in einigen Gerichten chronisch kein Verwaltungspersonal vorhanden ist, was dazu führt, dass Anhörungen nach Belieben des verfügbaren Personals und unzureichender Kandidaten für Wettbewerbe geplant werden. Als Beispiel erwähnen sie die jüngsten Verzögerungen am Stadtzivilgericht in Zagreb.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als ein systematisches Versagen innerhalb des Justizsystems, das durch Unterfinanzierung und schlechte Arbeitsbedingungen verursacht wird, und betont die Auswirkungen auf die Fähigkeit der Arbeitnehmer, Talente anzuziehen und zu halten.

Dnevnik.hr logoDnevnik.hrUnabhängigProgressivvor 10 Tagen
Angesichts der niedrigen Löhne und des Mangels an Arbeitskräften wird der Prozess verschoben.

Der Artikel berichtet über laufende Probleme innerhalb des Justizsystems in Kroatien und hebt insbesondere die Verzögerungen bei Gerichtsverfahren aufgrund des Mangels an Gerichtsangestellten hervor. Die Sindikat državnih i lokalnih službenika i namještenika (SDLSN) hat davor gewarnt, dass diese Verzögerungen eine direkte Folge langjähriger Probleme sind, einschließlich einer dreijährigen Arbeitsstreikperiode. Sie nennen niedrige Löhne und unzureichende Mitarbeiter als wichtige Faktoren, die zur Krise beitragen. Der Artikel liefert spezifische Beispiele, wie verzögerte Prozesse am Stadtzivilgericht in Zagreb, und stellt fest, dass das Grundgehalt für Gerichtsangestellte rund 1.047 Euro netto pro Monat beträgt, was sie als unzureichend für die Anziehung und Bindung erfahrener Mitarbeiter bezeichnen. Die Gewerkschaft hat wiederholt Vorschläge für Lohnanpassungen und Strukturreformen vorgelegt, aber keine wesentlichen Reaktionen erhalten. Sie haben jetzt dringende Maßnahmen ergriffen, einschließlich der Bildung einer Arbeitsgruppe zwischen dem Justizministerium und der Gewerkschaft, aber betont, dass der Streik nur auf die Verwundbarkeit eines vorübergehenden Gesprässigen basiert, nicht auf die Notwendigkeiten eines besonderen Verhandlungssystems.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als ein systematisches Versagen, das durch Unterfinanzierung und schlechte Verwaltung verschärft wird, und betont die Auswirkungen auf die Lebensgrundlagen der Arbeitnehmer und das allgemeine Justizsystem.

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