Die FIFA-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko nähert sich ihrem Ende und markiert den Abschluss einer Sicherheitsoperation ohne formale Führungsstruktur. Diese Initiative erforderte aufgrund von Bedrohungen wie Terrorismus, Drohnen, Cyberangriffen und gewalttätigen Protesten eine völlig neue Risikomanagement-Architektur auf globaler sportlicher Ebene. Die iranische Nationalmannschaft verließ Mexiko, nachdem sie aus dem Turnier ausgeschlossen worden war, was die Belastung des US-Federal Bureau of Investigation (FBI) verringerte, das für Prävention und Schutz während der Veranstaltung verantwortlich war. Das FBI, das mit der Sicherung des Turniers beauftragt war, hatte vor den ersten Spielen über 300.000 Sicherheitsüberprüfungen an Spielern, Trainern und Mitarbeitern durchgeführt. Das Turnier stand außerhalb des Spielfeldes vor Herausforderungen, darunter die Bitte des Iran, alle Spiele in Mexiko zu spielen, die abgelehnt wurde, aber dazu führte, dass sie in die Trainingslager nach Tijuana verlegt wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Überblick über die Sicherheitsprobleme der Fußball-Weltmeisterschaft, wobei sowohl die Bemühungen des FBI als auch die Komplexität der internationalen Beziehungen, insbesondere in Bezug auf den Iran, hervorgehoben werden.



