Am 4. August 2026 äußerte sich der Leiter der PLC Sydney, einer hochbezahlten Mädchenschule in Australien, "schockiert und verletzt" über eine Abstimmung der Generalversammlung der Presbyterianischen Kirche in New South Wales, die Frauen daran hinderte, Älteste zu werden, eine Art Führungsrolle innerhalb der Kirche. Die Abstimmung, die auf dem Campus der Schule stattfand, erhielt eine Zweidrittelmehrheit, um Frauen aus diesen Positionen auszuschließen. Diese Entscheidung löste Empörung unter ehemaligen Studenten aus, von denen viele die Schule kontaktierten, um ihre Bedenken zum Ausdruck zu bringen. Ehemalige Studenten wie Ruth Mueller und Dr. Rosie Shorter kritisierten die Entscheidung als diskriminierend und schädlich und argumentierten, dass sie die Ungleichheit der Geschlechter aufrechterhält.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Ausschluss von Frauen aus Führungspositionen innerhalb der Kirche als diskriminierenden Akt, der die Ungleichheit der Geschlechter aufrechterhält.


