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Der Sheriff-Detektiv wurde schuldig befunden, dem FBI gelogen zu haben und den DEA-Fall zu behindern.
United States🏛️ PolitikMittevor 11 Std.

Der Sheriff-Detektiv wurde schuldig befunden, dem FBI gelogen zu haben und den DEA-Fall zu behindern.

Ein Detektiv des Bernalillo County Sheriff's Office, Paul Jessen Jr., wurde für schuldig befunden, eine Untersuchung der Drug Enforcement Administration (DEA) behindert und eine falsche Aussage gegenüber dem FBI abgegeben zu haben. Die Verurteilung erfolgte nach einem fünftägigen Prozess, bei dem die Geschworenen feststellten, dass Jessen über seine Beteiligung an der Veröffentlichung vertraulicher Informationen an einen Drogenhändler, der als vertraulicher Informant fungierte, gelogen hatte. Jessen und sein Kollege Kyle Linker hätten den Informanten angeblich über die Operationen der DEA informiert, was zur Unterbrechung von geplanten Drogendeals und der Entdeckung illegaler Substanzen im Wohnsitz des Informanten führte. Trotz vorheriger Warnungen leugnete Jessen, während eines FBI-Interviews von Fehlverhaltens zu wissen, was als falsch erachtet wurde. Jessen drohen nun bis zu 65 Jahre im Bundesgefängnis, während Linker sich bereits für ähnliche Anklagen schuldig erklärt hatte.

Die Staatsanwaltschaft für den Bezirk von New Mexico hatte den Fall zunächst behandelt, sich aber zurückgezogen, so dass Staatsanwälte aus dem nördlichen Bezirk von Texas die Sache übernehmen konnten. Die Verurteilung von Jessen beruht auf Maßnahmen, die Ende 2021 und Anfang 2022 ergriffen wurden.

Laut Gerichtsakten informierte Linker den Schmuggler über eine geplante DEA-Operation in der Nähe seines Wohnsitzes, wodurch der Schmuggler den Standort eines Drogendeals änderte und einen anderen annullierte. Textnachrichten, die als Beweismittel vorgelegt wurden, enthüllten ein Muster der Feindseligkeit gegenüber der DEA zwischen Jessen und Linker. Eine Nachricht enthielt den Satz: "Es wäre eine Schande, wenn es dort nichts gäbe", was auf eine abweisende Haltung gegenüber der Arbeit der DEA hindeutet. Im Dezember 2021 führten DEA-Agenten eine Durchsuchung des Hauses des Schmugglers durch und entdeckten über 470 Gramm Methamphetamin, Fentanylpillen und eine Schusswaffe.

Der Schmuggler gab zu, von Linker informiert worden zu sein, was die Ermittler dazu veranlasste, einen Plan zu entwickeln, um seine Behauptungen zu überprüfen. Weitere Beweise zeigten, dass Linker das Telefon von Jessen benutzte, um mit dem Schmuggler zu kommunizieren und zu versuchen, plausible Leugnung aufrechtzuerhalten. Jessen nahm auch an einem persönlichen Treffen mit dem Schmuggler teil, bei dem er ihn nach einem Draht durchsuchte, der möglicherweise zur Verheimlichung der Kommunikation beitrug. Während eines Interviews mit einem FBI-Agenten im Januar 2022 leugnete Jessen, von irgendwelchem unangemessenen Verhalten zwischen Linker und dem Schmuggler zu wissen. Diese Leugnung wurde später von der Jury als falsch befunden. Jessen droht nun eine Höchststrafe von 65 Jahren Bundesgefängnis.

Seine Verurteilungssitzung ist noch nicht geplant. Mittlerweile hatte sich Linker bereits für die Behinderung der Justiz schuldig erklärt und erhielt eine Strafe von acht Monaten Haft, darunter 30 Tage Gefängnis und sieben Monate Standortüberwachung. Der Fall unterstreicht die Komplexität der Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden und das Potenzial für interne Konflikte, die laufende Ermittlungen zu beeinträchtigen. Sowohl das Amt des Generalinspektors des Justizministeriums als auch das FBI haben Jessens Handlungen verurteilt und die Risiken für die öffentliche Sicherheit und die Integrität der Strafverfolgung betont.

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The Washington Times logoThe Washington TimesParteinahMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 11 Std.
Der Sheriff-Detektiv wurde schuldig befunden, dem FBI gelogen zu haben und den DEA-Fall zu behindern.

Ein Detektiv des Bernalillo County Sheriff's Office, Paul Jessen Jr., wurde für schuldig befunden, eine Untersuchung der Drug Enforcement Administration (DEA) behindert und eine falsche Aussage gegenüber dem FBI abgegeben zu haben. Die Verurteilung erfolgte nach einem fünftägigen Prozess, bei dem die Geschworenen feststellten, dass Jessen über seine Beteiligung an der Veröffentlichung vertraulicher Informationen an einen Drogenhändler, der als vertraulicher Informant fungierte, gelogen hatte. Jessen und sein Kollege Kyle Linker hätten den Informanten angeblich über die Operationen der DEA informiert, was zur Unterbrechung von geplanten Drogendeals und der Entdeckung illegaler Substanzen im Wohnsitz des Informanten führte. Trotz vorheriger Warnungen leugnete Jessen, während eines FBI-Interviews von Fehlverhaltens zu wissen, was als falsch erachtet wurde. Jessen drohen nun bis zu 65 Jahre im Bundesgefängnis, während Linker sich bereits für ähnliche Anklagen schuldig erklärt hatte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert ein faktisches Rechtsverfahren ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen. Während das Thema Korruption bei der Strafverfolgung betrifft, bleibt die Berichterstattung neutral und konzentriert sich auf die rechtlichen Ergebnisse und Beweise, anstatt eine parteiische Haltung einzunehmen.

Warum Faktentreue (85): The article presents facts based on court records and statements from officials such as the U.S. Attorney and agents. It accurately reports the charges against Jessen, including obstruction of justice and making a false statement. However, it includes quotes from law enforcement officials that may r

Warum Objektivität (75): The tone leans toward condemnation of Jessen, using strong language like 'betrayed his position of public trust' and 'jeopardized the safety of fellow law enforcement officers.' While not overtly partisan, the framing emphasizes the negative consequences of Jessen's actions without presenting altern

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