Shell meldete eine mehr als Verdoppelung seines Gewinns im zweiten Quartal 2023 auf 9,84 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch steigende Öl- und Gaspreise im Zusammenhang mit Konflikten im Nahen Osten und Störungen durch die Straße von Hormus. Die globalen Ölpreise stiegen von rund 61 US-Dollar pro Barrel im Januar auf über 126 US-Dollar pro Barrel, wobei Brent-Rohöl bei 93,18 US-Dollar pro Barrel lag. Der Anstieg der Preise steigerte die Handelsgewinne von Shell, obwohl das Unternehmen aufgrund von Schäden an seiner LNG-Anlage in Katar einen 30-prozentigen Rückgang der Produktion aus seiner integrierten Gasdivision verzeichnete.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Rekordgewinne von Shell als "obszön" und hebt die Diskrepanz zwischen den Unternehmensgewinnen und den Auswirkungen auf das Klima hervor, indem er eine emotionale Sprache verwendet und sich an die Rhetorik der Umweltaktivisten orientiert.





