Die Situation eskalierte nach der Ermordung von Carlos Manzo, einem Bürgermeister, der für seine Anti-Kartell-Haltung bekannt war, was zu weit verbreiteten Protesten und Unruhen in Mexiko-Stadt führte. Während Sheinbaum eine aggressivere Strategie gegen das organisierte Verbrechen verfolgt hat, die Drogenlabors und Kartellführer angreifen, bleibt das Problem der vermissten Personen ungelöst. Seit 2006 sind über 130.000 Menschen verschwunden, obwohl die Regierung die Zahl der als "aktiv" betrachteten Fälle auf 43.600 reduziert hat.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die proaktive Haltung der Sheinbaum-Regierung gegenüber Kartellen und hebt ihre Politik und ihre Maßnahmen hervor, darunter Überfälle auf Drogenlabore und die Bekämpfung hochrangiger Kartellfiguren wie Mencho.






