Das Moratorium, das seit 2011 in Kraft ist, sollte Umwelt- und Regulierungsrahmen für die Entwicklung von Schiefergas entwickeln. Die Regierung unter der Leitung von Minister Gwede Mantashe argumentiert, dass die Aufhebung des Verbots für die Energiesicherheit und das Wirtschaftswachstum notwendig ist, unter Berufung auf die Abhängigkeit des Landes von importierten Erdölprodukten und die geschätzten 370 Billionen Kubikfuß Schiefergas im Karoo-Becken.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Pro-Fracking-Haltung der Regierung als eine Frage der wirtschaftlichen Notwendigkeit, formuliert aber die Entscheidung durch eine Linse der Vorsicht und des Umweltrisikos.






