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Shabana Mahmood wird das Gesetz ändern, um die Abschiebung des Gangführers von Rochdale zu erlauben.
United Kingdom🏛️ PolitikMittevor 14 Std.

Shabana Mahmood wird das Gesetz ändern, um die Abschiebung des Gangführers von Rochdale zu erlauben.

Der britische Innenminister, Shabana Mahmood, bereitet sich darauf vor, ein Gesetz von 1971 zu ändern, das derzeit die Abschiebung von Shabir Ahmed verhindert, einem 73-jährigen Mann, der für die Leitung einer Rochdale-Kinder-Sex-Gang verurteilt wurde. Ahmed wurde kürzlich freigelassen, nachdem er 14 Jahre einer 19-jährigen Haftstrafe für Vergewaltigung und Sexualstraftaten gegen minderjährige Mädchen verbüßt hatte. Die vorgeschlagenen rechtlichen Änderungen könnten entweder eine neue Gesetzgebung oder eine Änderung des Einwanderungs- und Asylgesetzes sein, das im Parlament erörtert werden soll. Ahmed, ein Commonwealth-Bürger, der vor über 50 Jahren in Großbritannien ankam, ist nach den geltenden Regeln von der Abschiebung ausgenommen, aber die Regierung erforscht Optionen, ihn aufgrund der Schwere seiner Verbrechen zu entfernen. Es gibt Bedenken, ob Pakistan Ahmed akzeptieren wird, da er zuvor auf seine Staatsbürgerschaft verzichtet.

Shabana Mahmood, the Home Secretary, is preparing to introduce legislative changes that would enable the deportation of Shabir Ahmed, the ringleader of the Rochdale grooming gang. This decision comes just days after Ahmed was released from prison following a 14-year sentence for multiple sexual offenses against minors. The proposed amendments aim to modify a 1971 law that currently bars the removal of certain Commonwealth citizens who arrived in the UK more than 50 years ago and have resided here for at least five years. Ahmed, 73, was convicted in 2012 for raping and sexually abusing girls as young as 12, and his case has sparked significant public concern and calls for justice.

The legal framework surrounding Ahmed's potential deportation hinges on the 1971 Immigration Act, which grants special protections to individuals who were part of the Commonwealth migration program. These provisions, originally designed to ease the transition for migrants during the post-war era, now pose a challenge for the government seeking to remove Ahmed. Despite losing both his British and Pakistani citizenship due to criminal convictions, Ahmed remains eligible for protection under the act. However, the government has been working behind the scenes to find a way to circumvent these restrictions without affecting the rights of other Commonwealth nationals, particularly those from the Windrush generation.

The Home Office has explored several avenues to facilitate Ahmed's deportation, including the possibility of introducing fast-tracked legislation or amending the Immigration and Asylum Bill, which is set for discussion in Parliament. A Home Office minister, Alex Norris, has stated that all options are open, emphasizing the gravity of Ahmed's crimes. Meanwhile, Conservative MPs, including former minister Robbie Moore, have expressed support for legislative action, arguing that the public deserves closure and accountability for the harm caused by the grooming gang.

Public reaction to Ahmed's release has been largely negative, with many victims expressing fear and anger. One survivor, known only as "Ruby," has spoken out about her concerns for her safety and that of her children, stating that even though Ahmed is no longer in the immediate vicinity, his connections within the community remain a threat. Ruby, supported by the Maggie Oliver Foundation—a charity established by a former police detective who exposed the grooming gang—has called for legal reforms that would allow the deportation of such offenders. Her testimony highlights the broader need for systemic change in how the UK handles cases involving historical abuse and the ongoing risks posed by perpetrators who have been released from custody.

The government's ability to deport Ahmed ultimately depends on diplomatic negotiations with Pakistan, where the country has refused to accept him back. Pakistan claims that Ahmed did not properly renounce his citizenship, a stance that the UK has contested. Officials in Downing Street have already initiated discussions with Islamabad to clarify the status of Ahmed's nationality. While the Foreign, Commonwealth and Development Office (FCDO) plays a crucial role in these talks, the final outcome remains uncertain. If successful, the deportation would mark a significant shift in how the UK addresses the legacy of historical abuse and the challenges posed by outdated immigration laws.

As the government moves forward with its plans, the focus will remain on balancing legal integrity with humanitarian considerations. The proposed changes to the law represent a complex intersection of justice, policy, and international relations, with implications that extend beyond Ahmed's case. The upcoming parliamentary debates will serve as a critical test of whether the government can navigate these challenges while maintaining the rights of other vulnerable groups. The situation underscores the ongoing tension between the need for accountability and the complexities of modern immigration law.

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2 Berichte

The Independent logoThe IndependentUnabhängigMittevor 14 Std.
Shabana Mahmood wird das Gesetz ändern, um die Abschiebung des Gangführers von Rochdale zu erlauben.

Der britische Innenminister, Shabana Mahmood, bereitet sich darauf vor, ein Gesetz von 1971 zu ändern, das derzeit die Abschiebung von Shabir Ahmed verhindert, einem 73-jährigen Mann, der für die Leitung einer Rochdale-Kinder-Sex-Gang verurteilt wurde. Ahmed wurde kürzlich freigelassen, nachdem er 14 Jahre einer 19-jährigen Haftstrafe für Vergewaltigung und Sexualstraftaten gegen minderjährige Mädchen verbüßt hatte. Die vorgeschlagenen rechtlichen Änderungen könnten entweder eine neue Gesetzgebung oder eine Änderung des Einwanderungs- und Asylgesetzes sein, das im Parlament erörtert werden soll. Ahmed, ein Commonwealth-Bürger, der vor über 50 Jahren in Großbritannien ankam, ist nach den geltenden Regeln von der Abschiebung ausgenommen, aber die Regierung erforscht Optionen, ihn aufgrund der Schwere seiner Verbrechen zu entfernen. Es gibt Bedenken, ob Pakistan Ahmed akzeptieren wird, da er zuvor auf seine Staatsbürgerschaft verzichtet.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Absicht der Regierung, ein Gesetz zur Abschiebung eines verurteilten Verbrechers zu ändern, wobei sowohl die rechtliche Herausforderung als auch die Verteidigung der Opfer hervorgehoben werden.

The Guardian (UK) logoThe Guardian (UK)UnabhängigMittevor 17 Std.
Mahmood schließt Schlupflöcher, die die Abschiebung des Rochdale Grooming Gang-Chefs blockieren

Shabana Mahmood, die britische Innenministerin, plant, das Einwanderungsgesetz von 1971 zu ändern, um die Abschiebung von Shabir Ahmed, dem Anführer der Rochdale-Grooming-Bande, zu ermöglichen. Ahmed, der 14 Jahre einer 22-jährigen Haftstrafe für 30 Kindesvergewaltigungen verbüßte, wurde kürzlich freigelassen und kann aufgrund von Ansprüchen, dass er auf seine Staatsbürgerschaft verzichtet hat, nicht nach Pakistan abgeschoben werden. Das derzeitige Gesetz schützt Personen, die vor 1973 in Großbritannien angekommen sind und fünf Jahre dort gelebt haben. Mahmood zielt darauf ab, diese gesetzliche Lücke zu schließen, ohne die Rechte anderer Commonwealth-Bürger, einschließlich der Windrush-Generation, zu beeinträchtigen. Die Regierung sucht nach einer Lösung, die die Abschiebung erlaubt, während breitere Schutzmaßnahmen beibehalten werden, obwohl Pakistan sich geweigert hat, Ahmed zu akzeptieren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Bemühungen der Regierung, eine rechtliche Lücke im Zusammenhang mit der Abschiebung von Ahmed zu schließen, ohne die Politik offen zu unterstützen oder zu kritisieren.

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