Vittorio Sgarbi, ein Kunstkritiker und ehemaliger italienischer Minister, behauptet, das Gemälde sei eher eine Kopie als ein Original aus dem 17. Jahrhundert. Er argumentiert, dass die Untersuchung der angeblichen illegalen Ausfuhr des Kunstwerks auf fehlerhaften Beweisen wie Röntgenbildern beruht, die er als nicht schlüssig ablehnt. Laut Sgarbi wurde das Gemälde von einem Freund für 10.000 Euro gekauft und wurde nie verkauft, was bedeutet, dass die gesetzliche Schwelle für den illegalen Export nicht eingehalten wurde.
Tendenz-Einschätzung (Rechts): Der Artikel präsentiert Sgarbys Perspektive mit minimalem Gegengewicht, betont seine Skepsis gegenüber der Untersuchung und stellt ihn als Opfer grundloser Anschuldigungen dar.





