Mehr als 50 Beschwerden zum Schutz von Kindern und Fälle von sexuellen Übergriffen auf Erwachsene wurden aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Umgangs eines leitenden Polizeibeamten mit Fällen während seiner Amtszeit wiedereröffnet. Dies folgte einer "schnellen Überprüfung" von etwa 1000 Dateien, die der Beamte zwischen Mai 2023 und Mai 2026 verwaltet hatte. Der Beamte befindet sich derzeit in einem Einstellungsprozess, und die Polizei beschrieb die Ergebnisse als "äußerst besorgniserregend". Assistant Commissioner Tusha Penny erklärte, dass ein erster Fall Bedenken aufkommen ließ, was zur Identifizierung von 13 zusätzlichen Fällen führte, die einer erneuten Untersuchung bedürfen. Alle betroffenen Opfer wurden kontaktiert, und ein Team von Spezialisten wurde zusammengestellt, um die wiedereröffneten Fälle zu behandeln. Die Polizei betonte, dass ihr Engagement für die Opfer stark bleibt und dass sie mit externen Agenturen zusammenarbeiten, um Unterstützung zu leisten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über die Wiederaufnahme von Fällen und die von der Polizei durchgeführte interne Überprüfung. Er enthält Zitate von Polizeibeamten und dem Polizeiminister und bietet ausgewogene Perspektiven, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.


