Demokratische Parteiführer haben Graham Platner aufgefordert, sich von seinem Versuch zurückzuziehen, die republikanische Senatorin Susan Collins im Senat von Maine nach Vorwürfen sexueller Übergriffe gegen ihn herauszufordern. Die Anschuldigungen, die durch Medien wie Politico und CNN auftauchten, behaupten, dass eine Frau behauptete, Platner habe sie vor fast fünf Jahren zu sexuellen Kontakten gezwungen. Als Reaktion darauf erklärten der Mehrheitsführer des Senats, Chuck Schumer, und andere demokratische Persönlichkeiten, dass sie Platners Kampagne nicht finanzieren würden, wenn er auf dem Stimmzettel blieb. Platner hat die Behauptungen bestritten und gesagt, er erwäge seine nächsten Schritte, hat aber noch nicht entschieden, ob er seine Kampagne fortsetzen soll.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Vorwürfe gegen Platner als auch seine Leugnung, zusammen mit Reaktionen von demokratischen Führern und Unterstützern.



