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"Es ist nicht meine Schuld"
Slovenia🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativenvor 3 Std.

"Es ist nicht meine Schuld"

Am 8. August 2026 veröffentlichte die slowenische Sängerin Severina ein Musikvideo zu ihrem neuen Song "Nisam kriva ja", das den Beginn einer geplanten Trilogie markiert, die drei emotionale Zustände erforscht. Das Lied befasst sich mit Themen wie emotionalen Wunden, der Unfähigkeit, sich der Liebe zu ergeben, und der Verwirrung zwischen Selbstschutz und der Flucht vor den eigenen Emotionen. Severina beschreibt den Track als ehrliches Geständnis einer Frau, die die Fähigkeit zu lieben nicht verloren hat, weil sie es will, sondern weil das Leben sie es gelehrt hat. Sie erwähnt humorvoll, dass, obwohl ihre Mutter ihr ein Kleid für den Gerichtshof genäht hat, sie sich nicht mehr mit Gerichtsverfahren auseinandersetzen muss. Das Musikvideo wurde von Petar Pašić mit Beiträgen verschiedener Mitarbeiter gedreht.

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3 Berichte

24ur (POP TV) logo24ur (POP TV)UnabhängigProgressivvor 3 Std.
Severina, stark entblößt, hat mit ihrem neuen Video eine Welle von Reaktionen ausgelöst.

Der slowenische Popstar Severina hat mit ihrem neuen Musikvideo mit dem Titel "Nisam kriva ja" (Ich bin nicht schuld) eine signifikante Online-Reaktion ausgelöst. Das Video zeigt sie in einem kühnen Outfit mit einem extrem tiefen rückseillosen Schnitt, der ihre Gucci-Unterwäsche offenbart, was weit verbreitete Aufmerksamkeit und Kritik auf sich zog. Trotz des Themas der Liebe des Songs, die eine Beziehung aufgrund der Entscheidung eines Partners nicht lösen kann, lag der Fokus der Reaktionen auf Severinas provokante Kleidungswahl. Sie äußerte sich unruhig über die Aufmerksamkeit, bleibt aber von den negativen Kommentaren unbeeindruckt und betont ihre Leidenschaft für das, was sie liebt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Severinas provozierendes Auftreten als eine bewusste und umstrittene Aussage, wobei er Wörter wie "vihar odzivov" (Sturm der Reaktionen) verwendet und die Kontroverse um ihr Outfit hervorhebt, anstatt sich auf den Inhalt des Songs zu konzentrieren.

Slovenske novice logoSlovenske noviceUnabhängigMittevor 12 Std.
Severina überraschte mich mit einer ehrlichen Aussage: "Meine Mutter hat mir ein Kleid für den Gerichtssaal genäht".

Die kroatische Sängerin Severina hat ein neues Lied mit dem Titel "Nisam kriva ja (Bezosjećajna) " veröffentlicht, das den Beginn einer neuen musikalischen Trilogie markiert. Das Lied befasst sich mit Themen wie emotionaler Aufruhr, Enttäuschung und Momenten der Selbstverteidigung gegen den Schmerz und erzählt die Geschichte einer Frau, die emotionale Barrieren um sich herum errichtet hat. In einem Interview erwähnte Severina humorvoll, dass ihre Mutter ihr Gerichtskleid für einen Prozess nähte und auf ihre vergangenen Rechtsprobleme verwies. Das begleitende Musikvideo, unter Regie von Petar Pašić, verbindet filmische Elemente mit theatralischen Bildern und schafft eine surreale Atmosphäre voller Symbolik und unerwarteter Szen. Das Video lädt die Zuschauer ein, es mehrmals anzusehen, um verborgene Details aufzudecken.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf ein kulturelles Ereignis, bei dem ein neuer Song und ein Musikvideo eines Musikers beteiligt sind.

Si21 logoSi21UnabhängigMittevor 12 Std.
"Es ist nicht meine Schuld"

Am 8. August 2026 veröffentlichte die slowenische Sängerin Severina ein Musikvideo zu ihrem neuen Song "Nisam kriva ja", das den Beginn einer geplanten Trilogie markiert, die drei emotionale Zustände erforscht. Das Lied befasst sich mit Themen wie emotionalen Wunden, der Unfähigkeit, sich der Liebe zu ergeben, und der Verwirrung zwischen Selbstschutz und der Flucht vor den eigenen Emotionen. Severina beschreibt den Track als ehrliches Geständnis einer Frau, die die Fähigkeit zu lieben nicht verloren hat, weil sie es will, sondern weil das Leben sie es gelehrt hat. Sie erwähnt humorvoll, dass, obwohl ihre Mutter ihr ein Kleid für den Gerichtshof genäht hat, sie sich nicht mehr mit Gerichtsverfahren auseinandersetzen muss. Das Musikvideo wurde von Petar Pašić mit Beiträgen verschiedener Mitarbeiter gedreht.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt eine Musikveröffentlichung und künstlerische Leitung eines populären slowenischen Künstlers und konzentriert sich auf persönlichen und emotionalen Ausdruck.

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