Seven & i Holdings, die japanische Muttergesellschaft von 7-Eleven, hat die Investitionspläne in Polens führende Convenience-Store-Kette, die Zabka-Gruppe, aufgegeben. Die Entscheidung folgt auf gescheiterte Verhandlungen zwischen den beiden Unternehmen über die Bedingungen der potenziellen Investition. Beide Parteien konnten sich nicht auf die Einzelheiten des Deals einigen, bei dem Seven & i eine Minderheitsbeteiligung an Zabka erworben hätte. Dieser Schritt markiert das Ende der seit einiger Zeit andauernden Gespräche.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen Geschäftsvertrag, der aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die Bedingungen nicht zustande kam.




