Der Artikel befasst sich mit den jüngsten Veränderungen in den slowenischen staatlichen Unternehmen, wobei der Schwerpunkt auf Personal- und Eigentumsverlagerungen liegt. Er hebt die Konzentration des Staatsvermögens im Rahmen des Nationalen Demografischen Fonds nach Jahren der Privatisierung und Übergangs-Tycoons hervor. Die Übertragung von Anteilen des Pensions- und Invaliditätsversicherungsinstituts Sloweniens hat dazu geführt, dass der Staat die Kontrolle über Triglav Insurance erlangt hat. Es werden Bedenken geäußert, dass die zweitgrößte slowenische Versicherungsgesellschaft, Zavarovalnica Sava, möglicherweise aufgrund ausländischer Investitionsdruck verkauft werden könnte. Die kroatische Osiguranje hält bereits rund 30% der Anteile, während die deutsche Allianz ebenfalls am Wettbewerb teilnimmt. Der Artikel stellt die Frage, ob Maribor und Podravje ihre lokale Versicherungsgesellschaft verlieren werden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Eigentumsveränderungen und die Bedenken hinsichtlich potenzieller ausländischer Übernahmen, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen.






